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Erlacherhof

Der Erlacherhof, erbaut von 1745 bis 1757, ist der Sitz des Stadtpräsidenten und das bedeutendste private Bauwerk der Stadt Bern.

Der spätbarocke Bauplan des Erlacherhofs folgt dem Prinzip des «Hôtel entre cour et jardin», eines Stadtpalais zwischen Hof und Garten. Der Architekt Albrecht Stürler hat dabei zugunsten eines prächtigen Ehrenhofs auf die Errichtung eines gassenseitigen Gebäudes verzichtet.

Der Bauherr Hiernoymus von Erlach war eine schillernde Figur im alten Bern. Wer sonst hätte es sich leisten können, einen derart unerhörten Bruch mit der städtebaulichen Grundform der Zähringerstadt zu wagen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts verkaufte die Familie von Erlach das Palais. Es diente nach dem Einmarsch der napoleonischen Truppen in Bern als Hauptquartier, später dem Matte-Quartier als Schulhaus und wurde anschliessend zum Sitz der französischen Botschaft. Von 1848 bis 1857 beherbergte der Erlacherhof die Bundesverwaltung und diente gleichzeitig vorübergehend als erstes Bundeshaus. Heute ist das Palais wöchentlicher Tagungsort des Gemeinderats der Stadt Bern (Exekutive), Sitz des Stadtpräsidenten, der Präsidialdirektion und der Stadtkanzlei

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