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Städtische Kunstsammlung

Die Kunstsammlung der Stadt Bern umfasst über 3600 Gemälde, Arbeiten auf Papier, Fotografien, Skulpturen und Installationen. Ihren einzigartigen Charakter verdankt sie dem Bezug der Künstlerinnen und Künstler zur Stadt Bern. Bei den historischen Kunstwerken im öffentlichen Raum übernimmt die Kunstsammlung Verantwortung im Bereich des Inventars und des Unterhalts.

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Die Kunstsammlung der Stadt Bern umfasst sowohl Arbeiten von noch weniger bekannten Kunstschaffenden als auch von solchen, die bereits Eingang in die Kunstgeschichte gefunden haben.

Über die Ankäufe entscheidet die städtische Kunstkommission (früher: Kunstausschuss), seit 1998 nach jährlich stattfindenden Atelierbesuchen. Die Kunstsammlung ist das Ergebnis einer gezielten Förderung von Kunstschaffenden, die zur Berner Szene gehören; ein Ankauf gilt auch als Auszeichnung.

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Künstlerinnen und Künstler

In der Sammlung befinden sich zum Beispiel Werke von Cuno Amiet, Hanni Bay, Serge Brignoni, Balthasar Burkhard, Pascal Danz, Victor und Marguerite Frey-Surbek, Franz Gertsch, Mariann Grunder, Rolf Iseli, Lilly Keller, Lang/Baumann, Christian Lindow, Carlo Lischetti, Bernhard Luginbühl, Christian Megert, Chantal Michel, Otto Nebel, Vaclav Pozarek, Markus Raetz, Pamela Rosenkranz, Jean-Frédéric Schnyder, Susanne Schwob, Otto Tschumi, Friedrich Traffelet, Ricco Wassmer.

 

Ausleihe an Stadtverwaltung und an Museen

Über die Hälfte der Werke der Kunstsammlung sind öffentlich präsentiert, verteilt über die Stadt an rund hundert Adressen der Stadtverwaltung und stadtnaher Betriebe. Sie begrüssen hier die Besucherinnen und Besucher in Foyers, Treppenhäusern und Sitzungszimmern. Auch für ihre individuellen Arbeitsplätze können sich städtische Mitarbeitende Werke ausleihen.

Immer wieder werden einzelne Werke an andere Institutionen für Ausstellungen ausgeliehen. Rund hundert Werke befinden sich als Dauerleihgaben im Kunstmuseum Bern, so auch die zwei ältesten Werke der Sammlung vom Künstler der Renaissance Niklaus Manuel Deutsch (gest. 1530).

Im Rahmen der Nachwuchsförderung kooperiert die Kunstsammlung der Stadt Bern mit Hochschulen. Regelmässig stellt sie dem Studiengang Konservierung-Restaurierung der Hochschule der Künste Bern die Sammlung für Ausbildung und Forschung zur Verfügung.

Depot im Wankdorf Bern

Die Kunstsammlung wird von der Kunsthistorikerin Ba Berger und dem Konservator-Restaurator Kevin Kohler geleitet. 2017 wurde im Wankdorf ein zeitgemässes Sammlungsdepot eingerichtet und die elektronische Datenbank in Betrieb genommen.

Historische Kunstwerke im öffentlichen Raum

Die Kunstsammlung führt das Inventar der historischen Kunstwerke im öffentlichen Raum und berät die städtischen Eigentümervertretungen bei Fragen des Unterhalts und bei Planungs- oder Bauprojekten. Bei anfallenden Sanierungen, Adaptionen oder Rückbauten bestehender Kunstwerke im öffentlichen Raum bereitet sie zu den geplanten Vorhaben eine Empfehlung zuhanden der Kommission Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) vor.

Weitere Informationen.

Berger Ba

Co-Leiterin Kunstsammlung, Schwerpunkt Kunstwissenschaft
Geschäft: 031 321 69 47
ba.berger@bern.ch

Kohler Kevin

Co-Leiter Kunstsammlung Schwerpunkt Konservierung-Restaurierung
Geschäft: 031 321 69 47
kevin.kohler@bern.ch

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