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Gesundheit und Hitze

Hitzewellen werden in Zukunft häufiger, länger und intensiver. Höhere Temperaturen und mehr Hitzetage haben vielfältige Auswirkungen auf unser Leben. Unter anderem bergen sie ernsthafte gesundheitliche Risiken für ältere Menschen, (chronisch) kranke Personen, Kleinkinder und Schwangere.

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Auf diesen Seiten erfahren Sie, was Sie vorbeugend tun können, um sich vor der sommerlichen Hitze und anhaltenden Hitzewellen zu schützen. 

Wann spricht man von einer Hitzewelle?

Von einer Hitzewelle spricht man, wenn die Temperatur mehrere Tage lang auf über 30° Celsius steigt und nachts nicht unter 20° Celsius sinkt. Solche Temperaturen können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Für besonders verletzliche Personen kann dies sogar lebensbedrohlich werden. Bei gefährdeten Personen können Hitze-Temperaturen zu Herz-Kreislauf-Problemen, aber auch zu Atemwegserkrankungen führen. Es treten Symptome von Hitzestress auf. Grund dafür ist eine beeinträchtigte Wärmeregulation. 

Gemeinsam durch die Hitzetage

Gemeinsam Sorge tragen: Achten Sie auf die Gesundheit und das Wohlergehen verletzlicher Personen, älterer oder alleinstehender Nachbarinnen und Nachbarn oder Familienangehöriger. Wenn Sie Hilfe brauchen, kontaktieren Sie jemanden in Ihrem Haus, in der Nachbarschaft oder Nachbarschaft Bern, die SpitexPro Senectute, oder Ihre Kirchgemeinde... 

Wenn Sie Fragen haben können Sie sich auch per Telefon 031 321 63 11 oder E-Mail alter@bern.ch ans Kompetenzzentrum Alter wenden.   

Selbstverantwortlich handeln: Wenn Sie alleine leben und zur Risikogruppe gehören, stellen Sie sicher, dass jemand mindestens einmal täglich über Ihr Wohlergehen informiert ist. 

Trinkwasser vom Brunnen

Wenn Sie in der Stadt unterwegs sind und sich unwohl fühlen, suchen Sie einen Schattenplatz auf und sorgen Sie dafür, dass Sie genug Wasser bei sich haben. Die Brunnen in der Stadt Bern führen alle Trinkwasser. 

Sie können sich auch eine Hitzewarnung von MeteoSchweiz abonnieren, damit Sie auf die Hitzetage vorbereitet sind.

Die wichtigsten  Informationen im Umgang mit Hitzewellen finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsdienstes der Stadt Bern: 10 Tipps für den Umgang mit der Sommerhitze.  (PDF, 664.5 KB)

Weitere Informationen.

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