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Bauordnungsrevision Paket II

Weite Teile der baurechtlichen Grundordnung der Stadt Bern entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen nach baulicher Verdichtung, Innenentwicklung und an den Freiraum. Deshalb will die Stadt Bern die Bauordnung, den Bauklassenplan sowie den Nutzungszonenplan revidieren.

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STEK 2016: Bern wächst dynamisch

Wachstum am richtigen Ort

Mit der Grundordnungsrevision will die Stadt Bern verschiedene, zentrale Ziele des Stadtentwicklungskonzepts Bern 2016 (STEK 2016) erfüllen. Sie soll qualitätsvolles Wachstum und bauliche Verdichtung ermöglichen. Bern soll sich dabei nach innen, vor allem in den im STEK 2016 ausgewiesenen Entwicklungsgebieten entwickeln. Neueinzonungen sieht der Gemeinderat im Rahmen der Revision keine vor.

Freiräume sichern – Quartiere stärken

Wird die Stadt dichter, steigt die Bedeutung der Freiräume. Entsprechend sind die Sicherung und der Schutz bestehender Grün- und Freiräume, Parkanlagen, Alleen, Vorgärten und des Aare-Raums zentrale Bausteine der Revision –  genauso wie die Umsetzung von Massnahmen zur Förderung der Biodiversität und des Stadtklimas. Die Revision zielt aber auch darauf ab, Quartierzentren und -infrastrukturen zu stärken und zu fördern. Auch sollen Flächen für unterschiedliche Arbeitsnutzungen gesichert werden. Vielfältige Quartiere sind eine wichtige Voraussetzung für eine Stadt der kurzen Wege.

Kreditantrag: Der Gemeinderat hat das für das Vorhaben erforderliche Kreditgeschäft zuhanden des Stadtrats am 17. März 2021 verabschiedet.

Beschluss: Der Stadtrat hat am 6. Mai 2021 den Kredit genehmigt. 

 

Weiterführende Links

Medienmitteilung vom 18.03.2021 und Stadtratsvortrag

Weitere Informationen.

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