Mobilität
Die Stadt plant, die Mobilität rund um das Areal Mädergut quartierverträglich und umweltschonend zu gestalten. Der Fussverkehr wird priorisiert und die Veloachsen ausgebaut.
Das Stadtentwicklungskonzept der Stadt Bern (STEK 2016) strebt eine Reduktion des Motorisierten Individualverkehrs (MIV)-Anteils am Modalsplit an. Dieses Ziel wird auch im Areal Mädergut umgesetzt. Das Areal ist gut mit dem öffentlichen Verkehr (öV) erschlossen. Die Bewohner*innen des Mäderguts sollen sich primär zu Fuss, mit dem Velo und im ÖV bewegen. Ein Netz aus Fuss- und Veloverkehrswegen schliesst an die umliegenden Quartiere an und macht das Areal durchlässiger als heute. Velorouten werden beidseits des Areals angeboten.
Der ruhende Verkehr soll siedlungsverträglich, unterirdisch oder dezentral in Sammelgaragen versorgt werden. Dabei ist das Parkplatzangebot der Neubauten minimal zu halten. Es sind grundsätzlich max. 0.2 Parkplätze pro Wohnung zu erstellen. Die Mädergutstrasse soll zur Begegnungszone umgebaut werden.
