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Statistik 2025

Die Statistik umfasst die Erfahrungswerte der Fachstelle Stalking-Beratung der Stadt Bern von 2025 und stellt keine wissenschaftliche oder repräsentative Statistik dar. Die Zahlen beruhen auf den freiwillig gemeldeten Fällen, beziehungsweise den Kontaktaufnahmen mit der Beratungsstelle

Jährliche Fallmeldungen

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Fallmeldungen

Nach rückläufigen Fallzahlen während der Covid-19-Pandemie bestätigt sich der Anstieg an Anfragen bei der Fachstelle Stalking aus dem Jahr 2024 auch im Jahr 2025. Überdurchschnittlich viele Beratungsanafragen kamen im Jahr 2025 aus der Stadt Bern.

Geschlecht der Betroffenen

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Im Jahr 2025 wendeten sich 111 Frauen (75 Prozent) und 37 Männer (25 Prozent) an die Fachstelle Stalking. Anfragen von Frauen machen folglich wie bisher die grosse Mehrheit aus. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Anteil an männlichen Betroffenen, die sich bei der Fachstelle gemeldet haben, jedoch eher hoch.

Straftatbestand vorhanden

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Seit Januar 2026 gibt es mit Art. 181b StGB neu einen eigenständigen Straftatbestand für Stalking. Im Jahr 2025 konnte Stalking jedoch noch nur dann strafrechtlich verfolgt werden, wenn einzelne Handlungen strafbar waren. In 63 Prozent der Fälle haben die als Stalking identifizierbaren Handlungen nicht gegen das Strafgesetz verstossen und die Betroffenen konnten keine Anzeige einreichen.

Beziehung zur stalkenden Person

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Beziehung zur stalkenden Person

Die Fachstelle erfasst bei ihren Beratungen unter anderem die Art der Beziehung, in welcher die stalkende und die betroffene Person zueinanderstehen. Das Stalking im Rahmen von Ex-Partnerschaften bildet wie in den Jahren zuvor die häufigste Beziehungskonstellation mit 47 Prozent.

Weitere Informationen.

Kontakt

Statistik 2025 Telefon +41 31 321 63 02

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