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Der Bremgartenfriedhof in der Mitte

Der Bremgartenfriedhof liegt westlich des Stadtzentrums und wurde 1865 als Ersatz für den Monbijoufriedhof eröffnet. Auf den ersten Blick erscheint der Friedhof infolge seines Grundmusters sehr einheitlich. Dennoch lassen sich an den unterschiedlichen, vom jeweiligen Zeitgeist geprägten, Gestaltungen der Grabfelder mehrere Ausbauetappen ablesen.

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Im Laufe der Jahre wurde der Friedhof mit neuen Grabarten den heutigen Bedürfnissen angepasst. So entstand beispielweise im Mai 1999 das Grabfeld für zu früh geborene Kinder und im November 1999 konnte der Bereich für muslimische Grabstätten eröffnet werden. Im November 2003 wurde das Gemeinschaftsgrab für Särge eröffnet.

Im historischen Teil der Familiengrababteilungen gibt es verschiedene erhaltenswerte Grabstätten und Persönlichkeitsgräber. Aussergewöhnlich sind auch die Soldatengräber, in denen internierte Franzosen, Polen und Belgier aus dem 1. und 2. Weltkrieg begraben sind. Auf dem gleichen Grabfeld sind die verstorbenen Soldaten der Bourbakiarmee beerdigt, die 1871 im Deutsch-Französischen Krieg bei Pontarlier (Frankreich) die Grenze überquerten.

Der Bremgartenfriedhof befindet sich inmitten eines dicht besiedelten Gebietes. Die wunderschöne öffentliche Grünanlage mit ihrem zum Teil über 100–jährigen Baumbestand lädt zum Verweilen und Spazieren ein.

150 Jahre Bremgartenfriedhof

2015 haben wir zum Jubiläum des Friedhofs die Broschüre «Der Bremgartenfriedhof - Ein Spaziergang mit Geschichten» herausgegeben. 

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