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Der Schosshaldenfriedhof im Osten

Der 1877 als Ersatz für den Totenacker auf dem Stalden (heutiger Rosengarten) errichtete Schosshaldenfriedhof liegt an der Grenze zur Gemeinde Ostermundigen. Der Friedhof wurde fünfmal erweitert. Mit der letzten Erweiterung in den Jahren 1950 ‒ 1952 durch den Berner Landschaftsarchitekten Franz Vogel senior erhielt er seine heutige Grösse von 16,8 Hektaren. Die Gemeinde Ostermundigen ist Teileigentümerin des Friedhofs und bestattet ihre Toten ebenfalls dort.

Grabbepflanzung Schosshaldenfriedhof
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Urnenhain Schosshaldenfriedhof
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Allee Schosshaldenfriedhof
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Bereits 1934/35 wurde der Haupteingang mit der zentralen Gebäudegruppe erstellt. Hier befinden sich die Aufbahrungsräume, die Verwaltung und die Kapelle mit 200 Sitzplätzen für die Trauerfeiern. Im Museumsgrabfeld sind markante, gestalterisch wertvolle und für ihre Epoche typische Grabmale ausgestellt. Auf dem Schosshaldenfriedhof finden ausserdem die verstorbenen Schwestern des Berner Diakonissenhauses ihre letzte Ruhestätte. Dieses zentral gelegene Grabfeld ist an seinen einheitlichen, schlichten Sandsteinkreuzen erkennbar.

Durch die konsequent umweltgerechte Pflege hat sich der Friedhof zu einer grünen Oase der besonderen Art entwickelt. Diese wird als würdiger Bestattungsort und willkommenes Naherholungsgebiet genutzt. In der Anlage finden sich einige seltene Wildpflanzen. Zudem bietet der Schosshaldenfriedhof vielen Vogelarten, Kleinlebewesen und Fledermäusen einen geeigneten Lebensraum.

Familiengrab Schosshaldenfriedhof
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