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25. Oktober 2018 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 24

Breitfeld

Wegen Rauchgasen hospitalisiert

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Donnerstagnachmittag ins Breitfeldquartier ausgerückt. Nach einem Brand, welche Betroffene selbst gelöscht hatten, galt es, eine Nachkontrolle durchzuführen. Schliesslich musste eine Person wegen Inhalation von Rauchgasen zur Überwachung ins Spital geführt werden. Der Sachschaden ist gering.

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, bot die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern kurz nach 15.00 Uhr die Berufsfeuerwehr zu einer Nachkontrolle an die Wankdorffeldstrasse auf.

Das Feuer in einem Aufenthaltsraum eines Bürotrakts hatten vier Angestellte bereits gelöscht und waren dabei, die Räumlichkeiten zu lüften. Die Berufsfeuerwehr kontrollierte mittels Wärmebildkamera den Schadenplatz und konnte bald Entwarnung geben. Die Personen, die den Kleinbrand gelöscht hatten, wurden sicherheitshalber der Sanitätspolizei übergeben, welche bei einer Person wegen der Inhalation der toxischen Rauchgase erhöhte Messwerte feststellte. Sie wurde zur weiteren Überwachung ins Spital geführt.

Der Sachschaden ist gering und betrifft insbesondere den Russniederschlag im Aufenthaltsraum. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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