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26. September 2018 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 20

Holligen

Wohnung unbewohnbar

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochvormittag vom Inselspital Bern über eine mit Brandspuren verletzte Person, welche durch Selbsteinweisung ins Spital gelangte, informiert worden. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnung der verletzten Person und fanden eine starke Russverschmutzung vor. Das Feuer war bereits erloschen, die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Am Mittwoch, 26. September 2018, kurz nach 11.00 Uhr, meldete das Inselspital der Berufsfeuerwehr Bern, dass sich eine mit Brandspuren verletzte Person selbst eingewiesen hat. Vorsorglich rückte die Berufsfeuerwehr Bern aus, um den Wohnort der verletzten Person zu kontrollieren. Die Einsatzkräfte suchten die stark mit Russ verschmutzte Wohnung mit Wärmebildkameras ab. Die Feuerwehr fand einen Hund in der Wohnung, das Feuer war bereits erloschen. Der Hund ist wohlauf und konnte via Kantonspolizei in die Obhut des Tierheims Oberbottigen übergeben werden.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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