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Gedächtnis und Demenz

Möchten Sie an einer Studie zur Frühdiagnose von Demenz teilnehmen?

In einer laufenden Studie untersuchen die Alterspsychiatrien der Universitäten Bern und Zürich, ob sich früh erkennen lässt, wer später eine Demenz bekommt. Dazu werden beispielsweise Bilder vom Gehirn mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) erstellt und Blutuntersuchungen durchgeführt. Dafür sucht die Uni Bern Teilnehmende ab 60 Jahren.

Weitere Informationen und Kontakt: studien-memoryclinic@upd.ch (Dr. Christine Krebs).

Weitere Studien zu Gedächtnisstörungen: siehe Flyer (PDF, 2.0 MB).

Was ist Demenz?

Demenz ist eine Krankheit, die zu einer Verschlechterung des Gedächtnisses und des Denkens führt. Manchmal verändert sie auch die Persönlichkeit und die Fähigkeit, alltägliche Dinge zu tun.

Was tun bei einem Verdacht?

Dass wir im Alter etwas vergesslicher werden, ist normal. Nimmt die Vergesslichkeit aber stark zu, sollte Sie Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt ansprechen und sich in einer Memory-Klinik untersuchen lassen. 

Wie kann ich mein Gedächtnis trainieren und mein Demenzrisiko senken?

Mit steigendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Eine Prävention mit garantierter Wirkung gibt es noch nicht. Sie können das Risiko aber senken und einen schweren Verlauf etwas bremsen:

  • Leben Sie möglichst gesund, verzichten Sie z.B. aufs Rauchen und ernähren Sie sich ausgewogen.
  • Treiben Sie Sport und bewegen Sie sich in der Natur.
  • Trainieren Sie Ihr Gehirn mit Denk- und Sprachspielen.
  • Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte.
  • Halten Sie sich à jour, z. B. mit Zeitungslektüre.
  • Viele Tipps zur Demenzprävention finden Sie bei der Pro Senecute.

Beratung und Unterstützung

Eine Demenzerkrankung ist sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Angehörigen einschneidend. Für beide gibt es aber Unterstützungsangebote:

Weitere Informationen.

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