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Ausgangslage

Das Areal Mädergut (Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen) am westlichen Rand der Stadt Bern umfasst eine Fläche von rund vier Hektaren und befindet sich grösstenteils im Eigentum des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik und des Gfeller-Fonds.

Bild Legende:
Drohnenaufnahme mit Blick nach Nordost.

Die beiden Fonds streben gemeinsam eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Areals an. Zu diesem Zweck wurde ab 2020 eine städtebauliche Studie (PDF, 6.8 MB) im Gutachterverfahren durchgeführt. Basierend auf den Erkenntnissen der Studie legte der Gemeinderat 2022 in einem Leitbild (PDF, 1.3 MB) die strategischen Stossrichtungen für die weitere Entwicklung des Areals fest.

Als Grundlage für die weitere Planung erfolgte als nächster Schritt die Erarbeitung eines Masterplans (PDF, 11.7 MB). Dieser definiert die konzeptionellen Grundlagen und verbindlichen Eckwerte für die zukünftige Entwicklung.

Vorgesehen sind zusätzliche Wohnangebote, öffentliche Nutzungen für das Quartier sowie bessere Wege, die das Areal mit den umliegenden Quartieren verbinden. Ergänzt wird dies durch offene Frei- und Grünräume.

Für die planungs- und baurechtliche Umsetzung der angestrebten Entwicklung wird eine Anpassung der Nutzungsplanung benötigt. Dazu hat der Gemeinderat im 2025 das Planerlassverfahren für eine Zone mit Planungspflicht (ZPP) gestartet.

Vorgesehen ist, dass der Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik die erste Entwicklungsetappe als Eigenrealisierung erstellt. Zu diesem Zweck übernimmt er die Parzelle 6/730, die sich im Eigentum des Gfeller-Fonds befindet. Dies ermöglicht es dem Gfeller-Fonds, einer unselbstständigen Stiftung im Eigentum der Stadt Bern, zusätzliche Mittel zur Umsetzung seines Stiftungszwecks zu generieren, insbesondere zur Unterstützung schulischer Anliegen sowie von Förderangeboten für Schüler*innen.

 

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