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Geschichte des Areals

Mit der kommunalen Wohnkolonie Brünnacker – gelegen auf der grünen Wiese an der Bottigenstrasse ausserhalb des Bümplizer Zentrums – schuf die Stadt Bern in den Jahren 1919/1920 eine städtische Wohnüberbauung zur Linderung der damaligen Wohnungsnot. Gut hundert Jahre später macht sich die Stadt Bern daran, das Gebiet zwischen der Bottigentrasse und Mädergutstrasse erneut zu transformieren.

Während bis in die frühen 50er-Jahre Bümpliz weiterwuchs und direkt nördlich der Bottigenstrassen die Quartiere Winterhale und Kirchacker entstanden, blieb das Gebiet südlich des Mäderguts bis auf einen Schiessstand landwirtschaftlich geprägt. In den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden die Liegenschaften an der Statthalterstrasse 10 sowie an der Kleefeldstrasse 2–12, während sich südlich der Häuser an der Brünnackerstrasse noch Felder erstreckten.

Dies änderte sich mit der Erstellung der Grosswohnsiedlungen Kleefeld-West und Kleefeld-Ost in den Jahren 1968-1978. In diesem Zeitraum entstand auch die Mädergutstrasse mit dem Wendekreis sowie die Baracken Mädergutstrasse 62 und 64. Bis heute unbebaut blieb der südwestliche Teil des Mädergutareals, auch da er zwischenzeitlich als allfälliger Standort für die neuerstellte Bus- und spätere Tramlinie freigehalten wurde.

 

Übersichtskarten 1870 - 2010

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