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18. Februar 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 54

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Abgeschnittene Luchspfoten: Keine neuen Erkenntnisse

pid. Trotz bisher umfangreich getätigter Ermittlungen konnten keine Spuren gefunden werden, die zur unbekannten Täterschaft geführt hätten. Bisher steht lediglich fest, dass das Paket mit den abgeschnittenen Luchspfoten, am 10. Februar, um 11.31 Uhr, im Kanton Aargau, auf der Post in Rheinfelden durch einen unbekannten Mann aufgegeben wurde. Die bisherigen Ermittlungen und insbesondere auch die Auswertung der Ueberwachungseinrichtung der Aufgabepoststelle ergaben keine weiteren Anhaltspunkte zu einer möglichen Täterschaft.<br> Die Untersuchungen der Luchspfoten, welche im Tierspital Bern durchgeführt werden, dauern noch länger an. Aufgrund von speziellen Analysemethoden (histologische Untersuchungen) sollte es später möglich sein, das Geschlecht und das ungefähre Alter des Tieres herauszufinden. Zur Zeit steht jedoch erst fest, dass das Tier zirka zwei Tage tot war, als die Pfoten per Post in Bern eingetroffen waren.<br> Sobald sich neue Erkenntnisse ergeben sollten, werden die Untersuchungsbehörden die Medien von sich aus orientieren.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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