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16. April 2003 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 111

Das Untersuchungsrichteramt, der Jugendgerichtskreis Bern-Mittelland und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Raubdelikte: Ermittlungen abgeschlossen

pid. In der Zeit zwischen Dezember 2002 und Mitte Februar 2003 hatten mehrere Täterinnen und Täter in unterschiedlicher Zusammensetzung insgesamt 24 Raubüberfälle begangen. Die beiden Haupttäter und die sieben Mittäter, vier davon sind Jugendliche, wollen die Delikte teils zur Finanzierung des Lebensunterhalts, teils zur Finanzierung des Drogenkonsums begangen haben.<br> Im Laufe der Ermittlungen zeigte sich, dass für die Delikte nur 13 entsprechende Anzeigen von Opfern vorlagen. Die Stadtpolizei vermutete einen Grund darin, dass die Täter ihre Opfer vor einem Gang zur Polizei einschüchterten, indem sie ihre Personalien erhältlich machten und ihnen drohten. Ein entsprechender Medienaufruf an weitere Opfer, sich zu melden, blieb ohne Erfolg (Medienmitteilung Nr. 64 vom 25.2.2003).<br> Die Täter und Täterinnen verübten ihre Straftaten vorwiegend auf Stadtgebiet, einzelne Vorfälle ereigneten sich aber auch in Thun, Biel und Ostermundigen. Der gesamte Deliktsbetrag beläuft sich auf über 10'000 Franken.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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