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21. Oktober 2003 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 27

Das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilt mit:

Tierisches vom Aareufer

bfb. In einer gut einstündigen Rettungsaktion befreite die Berufsfeuerwehr am Dienstagmittag im Raum der Englischen Anlagen den Jagdhund-Mischling "Betty" unverletzt aus einer Abwasserleitung.

Am Dienstagmittag, kurz vor 13 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr von einem Passanten die Meldung, dass sich am Aareufer, unterhalb der Englischen Anlagen, offenbar ein Hund in einer Abwasserleitung verirrt habe. Die mit 3 Mann ausgerückten Einsatzkräfte versuchten den Jagdhund-Mischling "Betty" vorerst mit Zurufen aus seinem Versteck zu locken. Die Bemühungen der Feuerwehrleute wurden von "Betty" wacker in der Hundesprache quittiert, ansonsten regte sich nichts. <p> Mit einem zwischenzeitlich an den Kollerweg befohlenen Tanklöschfahrzeug wurde in einer zweiten Phase versucht, "Betty" auf die sanfte Art aus seinem Versteck zu schwemmen, leider nur mit mässigem Erfolg! Zum Erstaunen der Feuerwehr und der zahlreichen Zuschauer erschien am Röhrenende unten an der Aare nicht "Betty", sondern ein Mitglied der Familie Reineke, welches panikartig das Weite suchte.<p> Wenig später machte sich "Betty" wiederum durch Bellen bemerkbar, diesmal aus einem Schacht der Abwasserleitung im bewaldeten Stück der Englischen Anlagen. Die Feuerwehrmänner liessen sich diese Gelegenheit zum Fassen von "Betty" nicht entgehen und seilten kurzerhand den "röhrentauglichsten" ihrer verfügbaren Kollegen in den Schacht ab. Nach einem kurzen beruhigenden Gespräch zwischen dem wackeren Feuerwehrmann "Ueli" und der charmanten Hundedame "Betty", war diese bereit sich retten zu lassen. Und so konnten beide unverletzt ans Tageslicht gezogen werden und das Tierische vom Aareufer endete nach rund 90 Minuten glücklich.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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