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26. Februar 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 54

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Taschendiebe auch während der Fasnacht aktiv

pid. Diese Woche hat die Zahl der Taschendiebstähle in der Stadt Bern markant zugenommen. Die Stadtpolizei ermahnt die Bevölkerung gerade in der momentanen Fasnachtszeit zu mehr Vorsicht im Umgang mit Wertsachen, insbesondere in Restaurants.

Während in den vergangenen Wochen durchschnittlich pro Woche bis zu zehn Taschendiebstähle angezeigt worden sind, hat sich diese Zahl bis zur Wochenmitte bereits verdoppelt. Die Stadtpolizei rechnet damit, dass mit dem sorglosen Fasnachtstreiben vermehrt auch Taschendiebe aktiv werden. Entsprechende negative Beobachtungen sind nicht neu. Die jüngsten Vorfälle ereigneten sich insbesondere in Restaurants.

Die Stadtpolizei rät deshalb zu besonderer Vorsicht in Restaurants und im Gedränge.
In einem Lokal:
- Behalten Sie ihre Handtasche stets im Auge.
- Nehmen sie wichtige Sachen an sich, wenn Sie eine Garderobe benützen.
Im Gedränge:
- Tragen Sie Wertsachen stets in Innen- und nicht in Aussentaschen und schon gar nicht in einem Rucksack oder in einer Handtasche.
- Vorsicht auch beim Einsteigen in einen Zug, in ein Tram oder einen Bus, in einer Warteschlange oder auf der Rolltreppe.
Allgemein:
Tragen Sie das Portemonnaie in einer verschliessbaren Innentasche der Jacke oder in einer Lendentasche. Nehmen Sie die Handtasche, in der Sie nur das Nötige mitnehmen, unter den Arm.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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