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28. Mai 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 159

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Explosion Murtenstrasse

pid. Am Donnerstag, 20.5.2004, kam es im Mehrfamilienhaus an der Murtenstrasse 137 zu einer schweren Explosion. Sechs Personen wurden zum Teil schwer verletzt; ein 36-jähriger Schweizer ist bereits vergangene Woche im Unispital Zürich seinen Verletzungen erlegen.<p> Die Ermittlungsarbeiten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern wurden auf dem Schadenplatz am Donnerstag, 27.5.2004, abgeschlossen. Vorgesehen ist, dass das Gebäude Mitte nächste Woche von Seiten der Polizei freigegeben werden kann.<p> Beim jetztigen Ermittlungsstand steht eine Gasexplosion im Vordergrund. Nachdem die Erdgasleitung der Liegenschaft als Ursache für die Explosion vollständig ausgeschlossen werden kann, konzentrieren sich die Ermittlungsarbeiten auf die vier aufgefundenen Propan-Gasflaschen.<p> Nach wie vor ist der eigentliche Hergang des Explosionsunglücks unklar. Die Ermittlungen durch Mitarbeitende der Kriminalpolizei der Stadtpolizei Bern, des Dezernats Brände und Explosionen und des Kriminaltechnischen Dienstes der Kantonspolizei Bern sind nicht abgeschlossen. Ausstehend sind noch diverse Analyseergebnisse und Befragungen.<p> Der Gesundheitszustand des schwerverletzten Patienten, der mit der Rega ins Unispital Zürich geflogen werden musste, ist unverändert kritisch.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bgu

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