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30. August 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 269

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Betrunkene Automobilisten beschäftigten Polizei

pid. Ohne eine gezielte Kontrolle in den Bereichen FiaZ (Fahren in angetrunkenem Zustand), FUD (Fahren unter Drogeneinfluss) oder FUM (Fahren unter Medikamenteneinfluss) durchgeführt zu haben, hatte sich die Stadtpolizei Bern am vergangenen Wochenende mit insgesamt sieben Autofahrern zu beschäftigen, die zu viel getrunken hatten oder unter Drogeneinfluss standen. Die Führerausweise der Fehlbaren wurden zu Handen der Administrativbehörde sichergestellt.<br> Ein 20-jähriger Autofahrer fuhr Samstag Nacht mit übersetzter Geschwindigkeit auf der Bottigenstrasse stadteinwärts, verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug und wurde schliesslich durch einen Hydranten gestoppt, der bodeneben umgerissen wurde. Der betrunkene Fahrer gab an, dass er auch regelmässig Marihuana konsumiere.<br> Wie die Polizei am Samstag Vormittag auf der Schanzenstrasse ein Fahrzeug kontrollieren wollte, beschleunigte der Fahrer und bog in den Terrassenweg ab. Nachdem er realisiert hatte, dass er in eine Sackgasse gefahren war, setzte er die Flucht zu Fuss weiter. Der alkoholisierte Mann konnte schliesslich in einem dichten Gebüsch angehalten werden. Er gab zu, ebenfalls Kokain konsumiert zu haben.<br> Am Sonntag kollidierte ein Schlangenlinien fahrender, alkoholisierter Autofahrer auf dem Warmbächliweg mit einem korrekt entgegen kommenden Fahrzeug. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Dank eines Unfallzeugen, der dem Unfallverursacher folgte, konnte ihn die Polizei an dessen Domizil anhalten.<br> In der Nacht von Sonntag auf Montag schliesslich wollte die Polizei auf dem Bundesplatz einen Autofahrer mittels Stablampe und Haltezeichen anhalten. Der alkoholisierte Fahrer, der die Polizisten angeblich nicht gesehen haben wollte, schwenkte quer über den Bundesplatz und entzog sich vorerst der Kontrolle, konnte aber auf dem Inselplatz gestoppt werden.<br> Weitere drei Autofahrer mussten Ihre Fahrzeuge stehen lassen, nachdem die Alkohol- respektive Drogenschnelltests positiv ausgefallen waren.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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