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21. Dezember 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 409

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Glück im Unglück: Marder aus misslicher Situation gerettet

pid. Am Dienstagvormittag ging bei der Stadtpolizei die Meldung ein, dass ein Marder in einem Vogel-Nistkasten feststecke und sich offenbar nicht selbst befreien könne. Die ausgerückten Flurpolizisten fanden denn auch in einer Tanne, etwa drei Meter über dem Boden, einen Nistkasten vor, in dem tatsächlich ein Marder kopfvoran gefangen war. Neugierig hatte das Tier den Kopf durch das enge Flugloch gesteckt; zu spät merkte der Frechdachs, dass er sich weder vor- noch rückwärts aus seiner prekären Situation würde befreien können.

Die Flurpolizisten und Männer der Berufsfeuerwehr Bern holten den Unglücksraben samt Nistkasten vom Baum, sägten den zur Falle gewordenen Holzkasten auf und entliessen den unverletzten, wohl aber etwas unter Schock stehenden Marder in die Freiheit, ohne dass dieser zu seinem Weihnachtsschmaus gekommen wäre.

Polizeikommando der Stadt Bern

Legende zum Bild: Flurpolizist Marcel Lüthi holt den Marder samt Nistkasten von der Tanne herunter. (Foto Stapo Bern)

 

tj

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