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6. Dezember 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 499

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Weihnachtszeit – Hochkonjunktur auch für Taschendiebe

pid. Grössere Menschenansammlungen, vermehrt Bargeld, das in Umlauf gebracht wird, dies sind beste Voraussetzungen für die Zunft der Langfinger. Sie treiben ihr Unwesen mit Vorliebe in Bahnhöfen, bei Bus- und Tramhaltestellen, in den Lauben, auf den Märkten auf Rolltreppen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Oft treten sie in kleinen Gruppen auf: Der Erste lenkt das Opfer ab, der Zweite greift zu und übergibt dem Dritten die Beute, der damit verschwindet.

Die Dienststelle „Gemeinsam für Sicherheit“ der Stadtpolizei Bern führt bis zu Weihnachten in der Innenstadt mehrere Aktionen durch, die zum Ziel haben, die Bevölkerung zu sensibilisieren.

So schützen Sie sich vor Taschendieben:

· Nehmen Sie an Wertsachen wie Bargeld und Kreditkarten nur das Notwendigste mit.

· Tragen Sie Ihr Portemonnaie wenn möglich in einer verschliessbaren Kleiderinnentasche, eingeschlauften und verdeckten Bauch- oder vorderen Hosentasche. Eine weitere Alternative ist das Anhängeportemonnaie.

· Schliessen sie Ihre Handtasche und tragen Sie sie unter dem Arm, die Öffnung gegen den Körper.

· Legen sie Ihr Portemonnaie beim Einkauf nicht in die offene Kommissionentasche, und lassen Sie sich an der Kasse nicht aus der Ruhe bringen; versorgen Sie zuerst das Portemonnaie, bevor Sie die Waren einpacken.

· Behalten sie im Restaurant Ihre Handtasche immer im Auge, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne, und legen Sie sie nicht auf den Stuhl nebenan; tragen Sie sie immer auf sich, so auch beim Gang zur Toilette.

· Seien Sie vorsichtig beim Einsteigen in die Bahn, den Bus, das Tram, und meiden Sie grössere Menschenansammlungen.

· Schreien sie um Hilfe, wenn jemand nach Ihrem Portemonnaie greift.

Wenn es trotz allem zum Diebstahl gekommen ist, dann denken Sie an folgende Vorsichtsmassnahmen:

· Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei (Notruf 117).

· Lassen sie Ihre Kreditkarten und Ihren Natelanschluss sofort sperren.

· Prüfen sie das Auswechseln des Schlosszylinders, gerade wenn die Diebe in den Besitz Ihres Haus- oder Wohnungsschlüssels und Ihrer Adresse gekommen sind.

· Erstatten Sie Strafanzeige.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

Weitere Informationen.

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