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9. August 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 266

Die Berufsfeuerwehr Bern und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwassersituation in Bern weiterhin angespannt

pid. Nach den anhaltend intensiven Niederschlägen der vergangenen Nacht bleibt die Hochwassersituation in der Gemeinde Bern angespannt. Zwar erreichte die Aare mit 460 m³/s ihren Höchststand um 23 Uhr, die Wassermenge ging anschliessend kontinuierlich leicht zurück und liegt im Moment bei ungefähr 430 m³/s, was immer noch 10 m³/s über der Schadengrenze ist. In den meist betroffenen Gebieten – dem Raum Dählhölzli, Marzili, Matte, Altenberg und Felsenau – ist die Aare denn auch verschiedenen Orts über die Ufer getreten. Einzelne Strassenabschnitte und Keller stehen unter Wasser, wobei das Hauptproblem das Grundwasser darstellt.

Die Berufsfeuerwehr Bern steht seit den frühen Abendstunden mit dem Bau von Wassersperren im Dauereinsatz. Sie wird unterstützt vom Zivilschutz, dem Brandkorps, der Nachtwache und der Feuerwehr Köniz. Die Stadtpolizei Bern hat die Strassenabschnitte in den Schadengebieten wie auch die Uferwege entlang der Aare gesperrt und entsprechend signalisiert. In der Matte und im Altenberg hat sie zudem fünf gefährdete Fahrzeuge abgeschleppt. Zudem hat sie für die betroffene Bevölkerung unter der Nummer 031/321 22 22 ein Sorgentelefon eingerichtet.

Die Einsatzleitung setzt für die Betreuung von Betroffenen ab heute Donnerstagvormittag ebenfalls ein Care-Team ein, welches beim Läuferplatz stationiert ist. Bis zur Stunde sind keine Verletzten zu beklagen, es musste auch niemand evakuiert werden.

 

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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