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14. August 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 283

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Hochwasser: Schwimmen in der Aare im Moment gefährlich

pid. Kaum ist die Hochwassergefahr gebannt, tummeln sich schon wieder die ersten Schwimmer in der Aare. Dabei ist das nasse Vergnügen zur Zeit mit erheblichen Gefahren verbunden:

  • Nach einem Hochwasser verkeilt sich auf dem Grund und entlang des Ufers immer wieder Schwemmholz, welches wegen des noch trüben Wassers nicht sichtbar ist.
  • Die Ausstiegsstellen aus der Aare entlang des Marzilibades sind teilweise beschädigt und stellen wegen teils abgerissener Eisenrohre eine grosse Verletzungsgefahr dar.
  • Herunterhängende Äste von Bäumen entlang des Ufers bilden bei Hochwasser eine zusätzliche Gefahr.
  • Mit einer Wassermenge von momentan 297m³/s (17 Uhr) führt die Aare immer noch ca. ein Drittel mehr Wasser als bei normalem Wasserstand. Die grosse Fliessgeschwindigkeit kann selbst für erfahrende Schwimmer Probleme bieten.

Die Stadtpolizei Bern rät denn auch allen Schwimmbegeisterten, öffentliche Bäder aufzusuchen, bis sich die Hochwasserlage weiter merklich entschärft hat.

 

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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