Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

29. April 2013 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 24

Stadt Bern

Brandheisse Themen - mit der Feuerwehr an der BEA 2013

bfb. Die grössten Brandgefahren lauern in Privathaushalten: Defekte Elektrogeräte, unbeaufsichtigte eingeschaltete Herdplatten, Grillgeräte oder Raucherwaren – sie zählen zu den Brandstiftern. Die Feuerwehr der Stadt Bern nimmt an ihrem Stand an der BEA das brandheisse Thema auf und zeigt, wie die Messebesucherinnen und -besucher Brände verhindern können. Und sollte es dann trotzdem einmal brennen, so ist es wichtig, dass sich Betroffene richtig verhalten.

Brandprävention und das richtige Verhalten im Brandfall stehen im Zentrum des diesjährigen Messestandes von Feuerwehr und Gebäudeversicherung Bern (GVB). Die Profis für Brandvorbeugung und Brandbekämpfung machen die Messebesucherinnen und –besucher auf Gefahren im Haushalt aufmerksam und zeigen ihnen den richtigen und damit auch sicheren Umgang mit Feuer. Schutz und Sicherheit bilden denn auch die zentralen Themen der Retter in der Not: Jährlich müssen die Schweizer Feuerwehren wegen rund 20‘000 Bränden in Privathaushalten ausrücken. Herdplatten mit überhitztem Bratöl, unbeaufsichtigte Kerzen und defekte elektrische Geräte und Installationen sind meist die Ursache. Noch häufiger müssen Betroffene wegen Einatmens der toxischen Rauchgase betreut oder gar hospitalisiert werden. Vor diesem Hintergrund zeigen die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, wie man Brände vermeidet und – passiert es trotzdem – wie man sich richtig verhält. Sie demonstrieren dies anhand eines Modellhauses und machen auf die Gefahr der Rauchgase aufmerksam. Sie zeigen den richtigen Einsatz der Löschdecke, so zum Beispiel zum Löschen von brennendem Kochgut. Auch die Handhabung von Rauchmeldern und Feuerlöschern werden vorgeführt.

Mit 14 bereits zur Feuerwehr! – Die Jugendfeuerwehr Bern wirbt anlässlich ihres Jubiläums in eigener Sache. Was vor zehn Jahren in Pionierarbeit begonnen hat, ist heute das zentrale Instrument für die nachhaltige Nachwuchsförderung im Feuerwehrwesen des Kantons Bern. In den zehn Jahren haben weit über 1‘000 14- bis 18-Jährige die Kurse der Gebäudeversicherung Bern (GVB) besucht und an Ausbildungen der Ortsfeuerwehren teilgenommen. Die Jugendfeuerwehr feiert ihre Erfolgsgeschichte aber nicht nur am Messestand der Feuerwehr der Stadt Bern, sie betreibt an den beiden Wochenenden auch einen Aussenstand mit einem Brandhaus. Hier können sich die Jüngsten unter den Messebesuchenden schon einmal als Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau üben.

Zusammen mit den Feuerwehrinstruktorinnen und -instruktoren der Gebäudeversicherung Bern (GVB) stehen die Mitarbeitenden der Berufsfeuerwehr, der Nachtwache und des Brandcorps Bern für Fragen rund um die Feuerwehr gerne Red und Antwort. Als Partnerin der bernischen Feuerwehren legt die Gebäudeversicherung Bern (GVB) nicht nur den Ausrüstungs- und Ausbildungsstandard der Einsatzkräfte fest, sie ist auch besorgt, dass die Feuerwehren ihre Aufgaben wahrnehmen können.

Der Stand der Feuerwehr der Stadt Bern befindet sich in der Halle 1.1, gleich neben den Blaulichtpartnern Sanitätspolizei und Kantonspolizei Bern.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile