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6. Januar 1999 | Gemeinderat, Direktionen

Erneuerung Unterwerk Holligen und Bau einer 132-kV-Kabelleitung

Im bald 40 Jahre alten EWB-Unterwerk Holligen müssen die elektrotechni-schen Anlagen infolge Ueberalterung ersetzt werden. Gleichzeitig soll zur Verbesserung der Versorgungssicherheit eine neue Hochspannungskabel-leitung zwischen den Unterwerken Holligen und Monbijou gebaut werden. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Baukreditvorlage genehmigt und an den Stadtrat zuhanden Gemeinde weitergeleitet. Der Kreditbedarf beziffert sich auf 24,565 Mio Franken.

pbd. Mit dem zu realisierenden Projekt sollen folgende Ziele erreicht werden: Eine Verbesserung der Versorgungssicherheit der Unterwerke Holligen und Monbijou durch den Bau einer 132-kV-Kabelleitung zwischen den beiden Werken. Eine Er-höhung der Betriebs- und Personensicherheit im Unterwerk Holligen durch den Ersatz der nahezu 4ojährigen Hochspannungsanlagen, deren Steuerungen und Ueberwachungen. Ein verbesserter Schutz der Anlagen gegen äussere Einflüsse durch Einbau in bestehende Gebäude. Eine Reduktion der Betriebs- und Unter-haltskosten durch die Anwendung moderner Technik. Für den Einbau der neuen Hochspannungsanlagen sind diverse Umbauten und Anpassungen in den bestehenden Gebäuden nötig. Gleichzeitig werden auch die nicht direkt vom Umbau betroffenen Gebäudeteile renoviert. Das neue 132-kV-Kabeltrassee wird vom Unterwerk Monbijou via Sulgeneckstrasse - Kapellenstra-sse - Belpstrasse - Effingerstrasse - Loryplatz - Friedbühlstrasse - Federweg - Freiburgstrasse - Steigerhubelstrasse - Bahnstrasse zum Unterwerk Holligen geführt. Ungefähr die Hälfte dieses Trassees wurde in den letzten Jahren im Zu-sammenhang mit Strassensanierungen und Platzkorrekturen bereits erstellt. Die gesamte Leitungslänge wird nach der Realisierung 3,15 km messen. Die geplanten Erneuerungs- und Bauarbeiten dürften rund zwei Jahre dauern. Mit Ausnahme der neuen Kabelleitung geht es bei diesem Projekt ausschliesslich um den Ersatz von bereits vorhandenen Anlagen. Sämtliche vorgesehenen Mass-nahmen dienen der Erhaltung und Verbesserung der Versorgungssicherheit.

Pressedienst der Stadt Bern

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