Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

13. Februar 2002 | Gemeinderat, Direktionen

Projekt gr@uguss läuft wieder auf Hochtouren

Nachdem der Kälteeinbruch um Neujahr die Wiederaufnahme der Bauarbeiten verzögert hatte, konnten im Laufe des Februars die Sanierung der Grauguss-Gas- und Wasserleitungen fortgesetzt werden.

In folgenden Quartieren finden momentan Arbeiten statt: Breitenrain, Brunnmatt/Lory, Bümpliz-Süd, Elfenau, Kirchenfeld, Länggasse, Mattenhof, Weissenbühl. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner werden vor Ort laufend über die Details der Arbeiten informiert.

Temporäre Aufhebungen von "Blauen Zonen" wegen Baustellen

Im Rahmen der zahlreichen Baustellen des Projekts gr@uguss ist die temporäre Aufhebung von Parkplätzen in der "Blauen Zone" immer wieder ein Diskussionsthema mit den Anwohnenden. Die ausführenden Bau- und Rohrbaufirmen benötigen aus organisatorischen, aber auch aus sicherheitstechnischen Gründen einen minimalen Platz für die Baustellen und die sogenannten Installationsplätze (Zwischenlager für Material, Baumaschinen u.ä.).

Leider kann dabei dem oft gehörten Vorschlag, bei einer allmählichen Verschiebung der Baustelle auch die Installationsplätze zu verschieben, in der Regel nicht entsprochen werden. Der zeitliche und finanzielle Aufwand solcher Verschiebungen ist sehr hoch und wirkt sich nachteilig auf diese öffentlichen Projekte aus.

Die örtlichen Projektleitungen bemühen sich jedoch, in Absprache mit den städtischen Verkehrsdiensten möglichst optimale Lösungen für die Anwohnenden zu treffen und die Parkplätze möglichst rasch wieder freizugeben. Trotzdem kann es für die Direktbetroffenen in den Quartieren, welche Jahresparkkarten für die "Blaue Zone" gelöst haben, zu temporären Parkplatzproblemen kommen. Anzufügen gilt, dass diese Parkkarten zum unbeschränkten Parkieren in der entsprechenden "Blauen Zone" berechtigen, aber keinen Anspruch auf einen freien Parkplatz beinhalten. Ziel der Projektleitung ist es ,e Verkehrsbehinderungen auf ein Minimum zu beschränken.

Die Gesamtprojektleitung bittet deshalb um Verständnis für diese unumgänglichen Massnahmen, die im Endeffekt wieder der Versorgungssicherheit im öffentlichen Gas- und Wassernetz und damit allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Bern dienen.

Direktion für Hochbau, Stadtgrün und Energie/Direktion für Planung, Verkehr und Tiefbau

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile