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6. September 2004 | Gemeinderat, Direktionen

Neue Einreihungen bei verschiedenen Sozialberufen

Die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialbereich sind in den letzten Jahren beachtlich gestiegen. Der Gemeinderat hat deshalb bei verschiedenen Berufen die Richtfunktionen neu eingereiht. Er hat dadurch die neue Bildungssystematik einfliessen lassen und ein Gleichstellungszeichen gesetzt.

inf. Heute sind Fähigkeiten im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen und Sprachräumen für Mitarbeitende im Sozialbereich zwingend. Veränderungen in der Berufswelt sowie der angespannte Arbeitsmarkt und neue Formen von gesundheitlichen Beeinträchtigungen tragen ebenfalls zur Erhöhung der Komplexität im Einzelfall bei. Zudem ist die Ausbildung für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter neu den Fachhochschulen zugeordnet. Im Bereich der Kinder- und Jugendlichen-Betreuung verändern sich die Betriebsstrukturen. Wegen der grösseren Heterogenität in der Tagesbetreuung sowie den gestiegenen betriebswirtschaftlichen Anforderungen sind die Leitungsfunktionen bedeutend anspruchsvoller. <p>Der Gemeinderat hat deshalb bei sieben Sozialberufen die Richtfunktionen neu eingereiht. Im Budget 2005 wurden die voraussichtlich mittel- bis langfristig entstehenden jährlichen Mehrkosten von rund 235'000 Franken aufgenommen. <p>Ebenfalls angepasst hat der Gemeinderat die Stellen der Dentalassistentinnen und Dentalassistenten. Mit dem neuen Ausbildungsreglement unter Oberaufsicht des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) erfuhr die Ausbildung seit 1998 grundlegende Veränderungen. Entsprechend der höheren Qualifikation haben sich die Aufgaben der Stellen verändert. Die Richtfunktion Dentalassistentin/Dentalassistent liegt neu in den Klassen 09/12 (bisher 7/10). <p>In den nächsten Wochen wird in der Stadtverwaltung jede Stelle, die von der Änderung betroffen ist, neu eingereiht. Lohnwirksam werden die neuen Einreihungen per 1. Januar 2005.

Informationsdienst der Stadt Bern

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