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6. Juni 2007 | Gemeinderat, Direktionen

Wettbewerb zum Breitenrainplatz läuft

Der Projektwettbewerb für die Gestaltung des Breitenrainplatzes ist öffentlich ausgeschrieben. Projektteams aus den Fachbereichen Architektur, Städtebau, Freiraumplanung, Verkehrsplanung und Tiefbau haben bis zum 19. Oktober 2007 die Möglichkeit, Projekte einzureichen.

Ab sofort können Projektteams aus den Fachbereichen Architektur, Städtebau, Freiraumplanung, Verkehrsplanung und Tiefbau Wettbewerbsprojekte zum Breitenrainplatz erarbeiten. Der Wettbewerb hat zum Ziel, Lösungen für einen vielfältig nutzbaren, urbanen Breitenrainplatz mit möglichst hoher Aufenthaltsqualität zu erhalten. Heute ist das Herz des Stadtteils Breitenrain/Lorraine stark vom Verkehr dominiert; hohe Randsteine, viele Strassenmarkierungen und abgrenzende Grünstreifen prägen das Bild. Mit einer geschickten Organisation der zahlreichen Platznutzungen und einer angemessenen Gestaltung soll aus dem Breitenrainplatz ein attraktives Quartierzentrum entstehen. Unter anderem verlangt das Wettbewerbsprogramm ein Verkehrsregime, das auf einer tiefen Fahrgeschwindigkeit basiert - also beispielsweise Tempo 20.

Die Frist für die Einreichung der Wettbewerbsprojekte dauert bis am 19. Oktober 2007. Anschliessend werden die Projekte von einem Preisgericht beurteilt, in dem neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und vier aus­­gewiesenen externen Fachleuten auch die Quartierkommission, Bernmobil und der Regionalverkehr Bern-Solothurn Einsitz nehmen. Der Vorsitz des Preisgerichts obliegt Gemeinderätin Regula Rytz, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün. Mit dem Entscheid des Preisgerichts ist gegen Ende 2007 zu rechnen. Im Januar 2008 ist eine Ausstellung der Projekte geplant. Das Wettbewerbsprogramm ist ab sofort im Internet unter www.breitenrainplatz.bern.ch abrufbar.

 

Gender-Perspektive einbringen

Der Wettbewerb ist gleichzeitig das erste Pilotprojekt von Lares. Lares hat zum Ziel, schweiz­weit den Frauenanteil in den Entscheidgremien von Planungs- und Bauvorhaben zu erhöhen und damit die in Planungs- und Bauprojekte eingehenden Sichtweisen um die Gender-Perspektive zu erweitern.

Lares wird von den Fachvereinen Planung, Architektur, Frauen (P, A, F.) und Schweizerische Vereinigung der Ingenieurinnen (SVIN) sowie vom Stadtplanungsamt und von der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Bern getragen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützt das Projekt Lares im Rahmen der Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz. Weitere Informationen zum Projekt sind unter www.lares.ch erhältlich.

 

 Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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