Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

24. Januar 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Kurzmeldungen des Gemeinderats

FERNER HAT DER GEMEINDERAT

 

 

-          den Leistungsvertrag 2008 mit dem Verein IG Spielgruppen Bern genehmigt. Diese Interessengemeinschaft besteht seit 1989 und setzt sich für die fachliche und finanzielle Unterstützung und Förderung von Spielgruppen in der Stadt Bern ein. Die Stadt leistet im Rahmen von 102 000 Franken Beiträge an die Kosten der vom Verein betriebenen Fachstelle und den Betrieb der Spielgruppen.

 

-          den Leistungsvertrag 2008 mit den privaten Tagesstätten genehmigt. Seit 2003 kauft die Stadt jährlich bei verschiedenen privaten Anbietenden von familienergänzender Tagesbetreuung Plätze ein. Im Jahr 2008 sind es 519,5 Plätze bei 13 Trägervereinen in 24 Betrieben zu einem Betrag von 9,29 Millionen Franken. Davon werden rund 1000 Kinder profitieren.

 

-          den Leistungsvertrag 2008 mit dem Verein BENEVOL Bern genehmigt. BENEVOL wirbt Freiwillige an und vermittelt sie, erschliesst Einsatzbereiche, führt Beratungen und Abklärungen sowie diverse Aktionen durch zur Förderung der Freiwilligenarbeit. Die Anzahl registrierter Freiwilliger wird 2008 erstmals über 900 Personen betragen. Die Stadt unterstützt den Betrieb der Freiwilligenagentur mit 97 000 Franken.

 

-          den Leistungsvertrag 2008 mit dem Verein leolea genehmigt. Der Verein fördert das Angebot von familienergänzender Betreuung von Kindern aus der Stadt Bern im Alter von drei Monaten bis 15 Jahren bei Tagesmüttern und Tagesvätern. Im Auftrag der Stadt organisiert, vermittelt und beaufsichtigt er diese Tagespflegeverhältnisse im Rahmen der kantonalen Vorgaben und erhält dafür eine Abgeltung pro Betreuungsstunde.

 

-          die Petition „Rettet den Spielplatz Längmuur!“ beantwortet. Der Gemeinderat hat auf die im Rahmen der Haushaltverbesserungsmassnahmen geplante Einsparung der professionellen Betreuung auf dem Spielplatz Längmuur verzichtet und damit die Forderungen der Petition erfüllt.

 

-          einen Kredit von 265 000 Franken für die Sanierung von Kanalleitungen im Gebiet Holligenstrasse-Schlossstrasse-Friedbühlstrasse bewilligt. Untersuchungen haben gezeigt, dass die bestehenden Kanäle im gesamten Gebiet rund um den Loryplatz teilweise undicht sind und an ihre Kapazitätsgrenzen stossen. Diese Mängel sollen nun unter Berücksichtigung der anstehenden Arbeiten am Tram Bern West etappenweise behoben werden. In einem ersten Schritt werden zwischen Februar und April 2008 die Leitungen im Bereich Holligenstrasse-Schlossstrasse-Friedbühlstrasse saniert; dafür dient der vom Gemeinderat nun bewilligte Kredit. Die weiteren Sanierungen rund um den Loryplatz werden sind für 2010 vorgesehen.

 

-          für die Realisierung der nordischen Gesamtanlage im Tierpark einen Baukredit von 5,1 Millionen Franken genehmigt. Mit diesem Kredit sollen die Papageitaucheranlage und die Gehege für Moschusochsen, Rentiere und Eisfüchse gebaut werden. Diese Bauvorhaben sind Bestandteil der vom Gemeinderat bereits im Jahr 2000 genehmigten Gesamtplanung. Das ursprüngliche Projekt (RUNDSVA) musste Mitte 2007 neu an den zweiten Wettbewerbssieger (LUMI) vergeben werden, da die erste Planung weit über den finanziellen Vorgaben lag. 1,3 Millionen der insgesamt 5,1 Millionen Franken sind im Vorfeld vom Tierpark aus Spenden und Legaten für die Papageitaucheranlage generiert worden.

 

 

Informationsdienst

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile