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24. Februar 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Stimmvolk sagt Ja zu beiden Vorlagen

Stadtpräsident Alexander Tschäppät zeigt sich erfreut über den Ausgang des heutigen Abstimmungssonntags und erachtet die klare Zustimmung zu den beiden Vorlagen „Neuer Infrastrukturstandort Forsthaus West“ und „Zonenplan Ausserholligen III“ als Votum zugunsten der Wohnstadt Bern.

Mit den Zonenplanänderungen Forsthaus West und der Aufforstung beim Jordeweiher werden die Voraussetzungen für den Bau einer neuen Kehrichtverbrennungsanlage und eines neuen Stützpunkts für die Berufsfeuerwehr Bern auf dem bewaldeten Areal zwischen der Autobahn und der Murtenstrasse im Gebiet Forsthaus geschaffen. Dieser Vorlage haben die Stimmberechtigten mit einem Ja-Anteil rund 87 Prozent zugestimmt. Ebenfalls mit einem deutlichen Ja von 89 Prozent hiessen die Bernerinnen und Berner den Zonenplan Ausserholligen III gut. Er sieht die Umzonung des Gebiets entlang der Turnierstrasse und der Bahnlinie Bern-Schwarzenburg vor und ermöglicht so die Öffnung des Gebiets für Dienstleistungsnutzung.

Tschäppät: Bekenntnis zur Wohnstadt Bern

Alexander Tschäppät äussert sich erfreut über die Resultate. „Der Gemeinderat dankt den Stimmberechtigten für das Vertrauen, das es in die politischen Behörden setzt.“ Mit dem Ja zu den beiden Vorlagen hätten die Stimmenden ein Zeichen für die moderne Stadtentwicklung gesetzt und den Weg zu einer weiteren Aufwertung der Wohnstadt Bern geebnet. „Mit der neuen Kehrichtverbrennungsanlage, welche zusätzlichen Strom aus erneuerbaren Ressourcen liefert, macht die Stadt zudem energiepolitisch einen Schritt nach vorne“, so Tschäppät.

 

 

Informationsdienst der Stadt Bern

 

 

 

 

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