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12. Juni 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Städtisches Budget für das Jahr 2009 erneut ausgeglichen

Das Produktegruppen-Budget 2009 der Stadt Bern sieht für das Jahr 2009 bei Aufwendungen und Erträgen von je rund 988 Millionen Franken erneut ein ausgeglichenes Ergebnis vor. Die Stadt reduziert dabei den Bilanzfehlbetrag um 25 Millionen Franken.

Der Gemeinderat legt dem Stadtrat für das Jahr 2009 ein ausgeglichenes Produktegruppen-Budget bei einem Aufwand und Ertrag von je 987,6 Millionen Franken vor. Die Steueranlage bleibt unverändert bei 1,54. Auf dem altrechtlichen Bilanzfehlbetrag werden 25 Millionen Franken abgeschrieben. Wie angekündigt, verwendet der Gemeinderat die ausserordentliche Gewinnablieferung von Energie Wasser Bern (ewb) vollständig zur Schuldentilgung. Falls die Rechnung 2008 wie budgetiert ausgeglichen abgeschlossen werden kann, verringert sich der altrechtliche Bilanzfehlbetrag bis Ende 2009 auf unter hundert Millionen Franken (98,4 Millionen). Bei seinem Höchststand im Jahr 1999 hatte dieser noch über 320 Millionen Franken betragen.

 

Gezielter Leistungsausbau bei Fortführung der Haushaltverbesserungsmassnahmen

Der Gemeinderat nimmt einen gezielten Leistungsausbau in der Höhe von rund elf Millionen Franken vor, wovon rund vier Millionen Franken lastenausgleichsberechtigt oder drittfinanziert sind. Durch den Ausbau der Heime Domicil fallen Kapitalfolgekosten in der Höhe von 2,1 Millionen Franken an. 1,6 Millionen Franken kosten 80 neue Plätze für die familienergänzende Kinderbetreuung. Für die Aufstockung des Beschäftigungs- und Integrationsangebots der Sozialhilfe sind 1,3 Millionen Franken vorgesehen. Hinzu kommen 600'000 Franken für die Verbesserung des Tagesschulangebots und 518'000 Franken für den Ausbau der Spitex-Leistungen.

 

Belastet wird das Budget zudem durch 9,1 Millionen Franken für die höheren Finanzausgleichsleistungen an den Kanton (Disparitätenabbau) und knapp sechs Millionen Franken für die mit 2,5 Prozent veranschlagte Teuerung bei den Personalkosten. Das 11. Haushaltverbesserungsmassnahmenpaket (Resultat des Runden Tisches) wird fortgeführt und bringt im Jahr 2009 Einsparungen von rund 16 Millionen Franken.

 

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Direktion für Finanzen, Personal und Informatik

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