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29. Oktober 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Kurzmitteilungen des Gemeinderats

Ferner hat der Gemeinderat

  • Markus Gasser zum Bereichsleiter Administration und Stellvertretenden Leiter des Sportamts ernannt. Markus Gasser bringt als Kadermitarbeiter aus dem Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz der Stadt Bern viel Führungs- und Verwaltungserfahrung mit. Er verfügt über ausgezeichnete betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Weiterbildungen sowie über eine fundierte Führungsausbildung. Markus Gasser tritt die Stelle im Sportamt per 1. Februar 2009. Er ersetzt Christian Wenger, der Ende Jahr in den Ruhestand tritt.

 

  • Daniel Conca, designierter Leiter Immobilienmarkt/-recht der Liegenschaftsverwaltung, und Irène Hänsenberger, Leiterin Schulamt, zum Vertreter und zur Vertreterin der Stadt Bern im Stiftungsrat Musikschule Konservatorium ernannt. Daniel Conca tritt im Stiftungsrat ab sofort die Nachfolge von Stephan Schärer an, Irène Hänsenberger wird als Nachfolgerin von Renate Kohler-Mühlethaler ihre neue Funktion ab 1. Januar 2009 wahrnehmen.

 

  • einen Projektierungskredit in Höhe von 150 000 Franken für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie und Erarbeitung eines Einführungskonzepts im Bereich Intranet und Geschäftsverwaltung gutgeheissen. Die Stadtverwaltung Bern plant die Erneuerung des Intranets und die Einführung einer elektronischen Geschäftsverwaltung mit Dokumentenmanagementsystem und Archivlösung. Beide Projekte sollen im Rahmen einer einheitlichen IT-Strategie auf einer gemeinsamen technischen Plattform vorangetrieben werden. Auf diese Weise sollen finanzielle Synergien genutzt werden. Die Machbarkeitsstudie dient der detaillierten Prüfung der Anforderungen und Voraussetzungen.

 

  • einen Kredit von 255 000 Franken für die Verbreiterung des Fuss- und Radweges zwischen dem Thunplatz und dem Kalcheggweg bewilligt. Die rund 300 Meter lange Verbindung entlang des Dählhölzliwalds wird stark frequentiert und ist Teil einer kantonalen Veloroute. Mit der heutigen Wegbreite von 2 Metern ist ein gefahrloses Nebeneinander von Fussgängerinnen und Fussgängern sowie Velofahrenden nicht mehr gewährleistet. Der Weg soll deshalb auf 3 Meter verbreitert und neu mit einer Beleuchtung ausgestattet werden. Dafür sind einerseits Waldrodungen und eine Baubewilligung nötig. Anderseits hat die Burgergemeinde als Landeigentümerin eine Dienstbarkeit zugesichert. Die Aufwertung entspricht den Wünschen des Quartiers und wurde bereits in Vorstössen aus dem Stadtrat und dem Jugendparlament gefordert. Sofern im Baubewilligungsverfahren keine Verzögerungen auftreten, werden die Arbeiten zwischen Frühling und Sommer 2009 ausgeführt.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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