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15. Oktober 2008 | Gemeinderat, Direktionen

Kredit für den Ersatz defekter Spielgeräte auf städtischen Spielplätzen

Die öffentlichen Spielplätze erfreuen sich grosser Beliebtheit und tragen massgeblich zur Attraktivität der Stadt Bern bei. Aus Sicherheitsgründen müssen insbesondere die Spielgeräte auf den Spielplätzen regelmässig geprüft und gewartet werden. Aktuell sind derartige Sanierungen auf 11 Spielplätzen nötig geworden. Dafür hat der Gemeinderat einen Kredit von 290 000 Franken bewilligt.

In der Stadt Bern gibt es insgesamt 90 städtische Spielplätze. Diese erfreuen sich grosser Beliebtheit und werden entsprechend intensiv genutzt. Damit geht eine entsprechende Abnutzung der Spielgeräte einher. Diese werden daher aus Sicherheitsgründen regelmässig überprüft, gewartet, den geltenden Sicherheitsvorschriften angepasst und wo nötig ersetzt. Kürzliche Erhebungen der Stadtgärtnerei haben gezeigt, dass auf insgesamt 11 städtischen Spielplätzen derartige Sanierungen von Anlagen und Geräten nötig geworden sind. Dafür hat der Gemeinderat einen Kredit in der Höhe von 290 000 Franken bewilligt.

Die Sanierungsarbeiten werden sofort an die Hand genommen, dauern bis Ende Jahr und sind mit punktuellen Beeinträchtigungen der Nutzbarkeit der Spielplätze verbunden. Betroffen sind die Spielplätze Aareggweg, Aebistrasse, Brunnmatt, Dählhölzli, Engepromenade, Hirschenpark, Holligenstrasse, Lory, Schönau (Pumpwerk), Stöckacker und Untere Humboldtstrasse.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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