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16. Oktober 2009 | Gemeinderat, Direktionen

Neuer Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West: Vortrag zum Baukredit genehmigt

Der Gemeinderat hat den Vortrag zum Baukredit des neuen Feuerwehrstützpunkts Forsthaus West zu Handen des Stadtrats genehmigt. Vom neuen Standort aus kann die Berufsfeuerwehr die Stadt Bern optimal versorgen, während die Wohngebiete im Stadtzentrum entlastet werden.

Die Stimmberechtigten haben sich am 24. Februar 2008 für das Forsthaus West als Infrastrukturstandort für die neue Kehrichtverwertungsanlage und den neuen Feuerwehrstützpunkt der Stadt Bern entschieden. Nachdem die Planungsphase abgeschlossen ist und die Baubewilligung fürs Projekt vorliegt, geht es nun darum, den Baukredit von 53,9 Millionen Franken (Kostendach) zu bewilligen. Der Gemeinderat hat den Vortrag zum Baukredit genehmigt. Er empfiehlt dem Stadtrat in einem Variantenantrag, den Baukredit zu bewilligen oder diesen den Stimmberechtigten zur Bewilligung vorzulegen. Für Letzteres hat er dem Stadtrat einen entsprechenden Entwurf einer Abstimmungsbotschaft zum Baukredit unterbreitet. Gemäss Artikel 21 des Reglements der Stadtbauten Bern vom 5. September 2002 liegen alle Geschäfte über sieben Millionen Franken im Zuständigkeitsbereich des Stadtrates. Er entscheidet auch darüber, ob es eine Volksabstimmung geben wird. Diese würde voraussichtlich am 7. März 2010 stattfinden.

Mehrere Vorteile für die Stadt

Die angestrebte Verlegung des Stützpunkts der Berufsfeuerwehr von der Viktoriastrasse 70 nach Forsthaus West ist für die Gewährleistung der Sicherheit zentral. Von dort aus könnte das gesamte Stadtgebiet durch die Berufsfeuerwehr innerhalb der vorgeschriebenen Interventionszeiten versorgt werden. Bisher ist dies in den westlichen Teilen des Gemeindegebiets (Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Matzenried, Riedbach) nicht möglich. Durch die Verlagerung würde das Breitenrainquartier von Lärm und Verkehr der Berufsfeuerwehr entlastet und die alte Kaserne wäre bereit, um als attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort genutzt zu werden. Die Nähe zur Kehrichtverwertungsanlage und zum Werkhof im Forsthaus West ermöglichte zudem die Nutzung von betrieblichen und wirtschaftlichen Synergien.

 

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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