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29. Januar 2010 | Gemeinderat, Direktionen

Stadt Bern testet neue Sirenen erstmals mit dreifachem Alarm

Jeweils am ersten Mittwoch im Februar findet in der ganzen Schweiz der Sirenen-Probealarm statt. In der Stadt Bern werden dabei erstmals die neuen Sirenen mit dreifachem Alarm getestet. Mit Info-Aktionen macht die Zivilschutzorganisation Bern plus am kommenden Dienstag und Mittwoch darauf aufmerksam.

Mehr als 8000 Sirenen gibt es in der Schweiz, allein in der Stadt Bern sind 40 Anlagen in Betrieb. Damit die Alarmierung und Information der Bevölkerung bei drohenden Gefahren und Schadensereignissen sichergestellt ist, müssen sie regelmässig auf ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Der nächste nationale Probealarm findet am kommenden Mittwoch, 3. Februar 2010, von 13.30 Uhr bis spätestens 15 Uhr statt. Für die Stadt Bern ist es ein Test im doppelten Sinne: In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz wurde die städtische Sirenenbeschallung seit 2007 einer umfassenden Überprüfung unterzogen. Teil des Projekts waren die Schliessung von Beschallungslücken (Matte-Quartier, Wittigkofen, Brünnen, Oberbottigen, Eymatt), die Optimierung von einzelnen Sirenenstandorten sowie die Montage von neuen, leistungsfähigeren Sirenen. Die Erneuerung wurde im letzten Jahr abgeschlossen und wird nun erstmals getestet.

Dreifacher Alarm in der Stadt Bern

In der Stadt Bern erfolgt der Probealarm in drei Stufen: Um 13.30 findet die Fernauslösung der Sirenen durch die Kantonspolizei Bern statt. Um 13.40 wird die Fernauslösung durch die modernisierte Sirenenfernsteuerungsanlage der städtischen Zivilschutzorganisation vorgenommen. Und um 13.50 Uhr erfolgt die manuelle Auslösung der Sirenen durch Betätigung des entsprechenden Druckknopfs bei der Anlage selbst. Mitarbeitende der Zivilschutzorganisation Bern plus werden ab Dienstag in der Stadt auf den Sirenen-Probealarm aufmerksam machen. Insbesondere geht es darum, die Bevölkerung über die Verhaltensweise im Alarmfall aufzuklären und sie für das Thema zu sensibilisieren.

 

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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