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19. Mai 2010 | Gemeinderat, Direktionen

21. Session des Kinderparlaments

Das Kinderparlament (KiPa) der Stadt Bern tagt morgen Donnerstag, 20. Mai 2010, zwischen 14.00 Uhr und 15.40 Uhr zum dritten Mal im laufenden Schuljahr im Berner Rathaus. An der 21. Session werden die Kinderparlamentarierinnen und Kinderparlamentarier über das Postulat „Rossfeld-Kinder im Schatten der Länggasse“ abstimmen: Kinder aus dem Rossfeld-Quartier möchten, dass die Stadt Bern die Kinder- und Jugendarbeit im Rossfeld- und Felsenau-Quartier auch in Zukunft bezahlt, nicht nur bis Ende 2010.

Daneben stehen folgende Geschäfte im Vordergrund:

  • Gemeinderätin Edith Olibet beantwortet im Namen des Gemeinderates das 6. KiPa-Postulat „Echtes Mitentscheiden für Kinder bei Schul-Bauprojekten“.

  • Die Gemeinderätinnen Regula Rytz und Edith Olibet informieren das KiPa über die Eröffnung des „Spili Looslistrasse 9“ im Untermattquartier (Bethlehem); der Spielplatz war vom ersten KiPa-Postulat vom 13. November 2003 gefordert worden.

  • Abstimmung über eine vom KiPa bezahlte BERNMOBIL-Stempelkarte, damit die KiPa-Mitglieder ab dem Parlamentsjahr 2010 - 2011 gratis an die Sessionen fahren können.

  • Berichte der Arbeitsgruppen zu laufenden Projekten oder Arbeiten, die folgende Fragen beantworten: „Wieso wollen StadtdetektivInnen plötzlich lieber Skateboard fahren als Kinder befragen?“ und „Warum ist die Finanzarbeitsgruppe (FAG) bei Kindern der Tagesschule Länggasse so beliebt?“

 

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Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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