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7. Juli 2011 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten des Gemeinderats

Fahrzeuge für die Stadtgärtnerei

Die Stadtgärtnerei benötigt ein neues Mannschats- und Zugfahrzeug sowie einen Kommunaltraktor mit Zusatzgeräten für den Winterdienst und die Rasenpflege. Dazu hat der Gemeinderat zwei Kredite von 121’500 beziehungsweise 114'500 Franken
gesprochen.

 

 

GPS-Geräte für das Vermessungsamt

Das Vermessungsamt ist verantwortlich für die amtliche Vermessung und bietet daneben zahlreiche vermessungstechnische Dienstleistungen an. Damit es seine Arbeiten effizient und zeitgerecht erledigen kann, ist das Vermessungsamt auf moderne vermessungstechnische Instrumente angewiesen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die GPS-Technologie. Für die Beschaffung von drei Feldcomputern und zwei Empfangsgeräten hat der Gemeinderat einen Kredit von 140’000 Franken bewilligt. Die neuen Instrumente ersetzen die bisherigen Geräte, welche ihre Altersgrenze erreicht haben.

 

 

Kredit für die Baumpflege

Die regelmässig durchgeführten Baumkontrollen haben aufgezeigt, dass in verschiedenen Parkanlagen und Strassenabschnitten Baumpflegearbeiten nötig sind. Konkret betroffen sind Strassenbäume neben dem Grossen Muristalden, der Spitalackerstrasse, der Belpstrasse, der Martinshalde, der Bremgartenstrasse und dem Eigerplatz sowie Anlagebäume am Dalmaziquai, bei der Tavel-Terrasse, an der Grabenpromenade, an der Engepromenade, bei der Schwarztorstrasse sowie auf dem Lentulushubel. Für diese technisch anspruchsvollen Arbeiten hat der Gemeinderat einen Kredit in der Höhe von 274’000 Franken bewilligt. Solche Baumsanierungen sind in periodischen Abständen nötig, um die Vitalität der Bäume zu erhalten und die Sicherheit zu gewährleisten. Die Arbeiten werden ab Mitte August bis Dezember 2011 ausgeführt. Dabei kann es zu punktuellen Verkehrsbehinderungen kommen.

 

 

Notfallrouten in der Stadt Bern

Der Gemeinderat hat zur Ausarbeitung eines Vorprojekts zur Planung der Notfallrouten in der Stadt Bern einen Planungs- und Projektierungskredit in der Höhe von 150’000 Franken genehmigt. Für die Rettungskräfte ist möglichst frühes Eintreffen am Ereignis-ort entscheidend. Die drei Blaulichtorganisationen Berufsfeuerwehr, Sanitätspolizei und Polizei haben deshalb ab ihren heutigen Standorten die Möglichkeit, bei den Lichtsignalanlagen der Stadt eine „grüne Welle“ zu schalten. Da die Sanitätspolizei voraussichtlich im Jahr 2013 an die Murtenstrasse umzieht und die Berufsfeuerwehr ihren Umzug an den neuen Standort Forsthaus im Jahr 2015 plant, ist eine Neudefinition der Notfallrouten inklusive Neuprogrammierungen verschiedener Lichtsignalanlagen in der Stadt Bern unumgänglich. Das Vorprojekt sollte im ersten Quartal 2012 vorliegen. Nach Abschluss des Vorprojekts wird ein Ausführungsprojekt erarbeitet und dem finanzkompetenten Organ ein Ausführungskredit unterbreitet. Die Anpassungen an den Lichtsignalanlagen sollen nach Möglichkeit gemeinsam mit der Inbetriebnahme des neunen Verkehrsrechners ab 2013 erfolgen.

 

 

Projektierungskredit für ein Spielplatzkonzept

Die Stadtgärtnerei unterhält und bewirtschaftet insgesamt 95 öffentliche Spielplätze. Diese sind in unterschiedlichem Ausmass sanierungs- und erneuerungsbedürftig. Damit die nötigen Investitionen zielgerichtet und in den richtigen Prioritäten ausgelöst werden können, will die Stadtgärtnerei ein Spielplatzkonzept erstellen. Dazu hat der Gemeinderat einen Projektierungskredit von 123’000 Franken bewilligt. In diesem Rahmen wird die Stadtgärtnerei in einem ersten Schritt den Zustand aller Spielplätze erheben – gestützt darauf können sodann Ziele, Leitlinien und Handlungsfelder für die Investitionsplanung der kommenden Jahre definiert werden. Darüber hinaus fliessen die gewonnenen Daten in eine publikumsfreundliche Präsentation des Spielplatzangebots auf der Internetseite der Stadt Bern. Das Spielplatzkonzept befasst sich mit den 95 von der Stadtgärtnerei direkt bewirtschafteten öffentlichen Spielplätzen. Dazu kommen in der Stadt Bern rund 140 weitere öffentliche Spielplätze bei Schul-, Sport- und Badeanlagen. Für diese zeichnen die Stadtbauten Bern verantwortlich; die Stadtgärtnerei übernimmt hier die Aufgaben im Auftrag.

 

 

 

Sicherung des Zugangs zum Schulhaus Bitzius

Der Gemeinderat hat zur Erhöhung der Verkehrssicherheit rund um das Schulhaus Bitzius einen Projektierungs- und Realisierungskredit von 180’000 Franken genehmigt. Zum einen soll der Zugang zum Schulhaus sicherer gestaltet werden. Dazu soll der gefährliche, auf einer Kuppe liegende Zebrastreifen aufgehoben und durch einen mit vier Pfosten gesicherten Querungsbereich ersetzt werden; und das Trottoir soll schulhausseitig vervollständigt werden. Zum andern soll beim oberen Ende des Schneckenwegs über die Brechbühlerstrasse eine Schwelle als sichere und behindertengerechte Querungsmöglichkeit gebaut werden. Diese Massnahmen zugunsten der Verkehrssicherheit sind umso dringender, als sich das Umfeld des Schulhauses Bitzius mit dem neuen Wohnquartier Schönberg-Ost, einer neuen Kindertagesstätte, der neuen Turnhalle und dem benachbarten Wohnungsbau rasch verändert. Als nächstes wird nun ein Bauprojekt ausgearbeitet; das Baubewilligungsverfahren soll noch in diesem Jahr gestartet werden. Die Realisierung ist nach heutigem Planungsstand während der Sommerferien 2012, also bis zum Schuljahrbeginn 2012, vorgesehen.

 

 

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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