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6. September 2011 | Gemeinderat, Direktionen

Testfugen für den Bundesplatz

Ab morgen Mittwoch, 7. September 2011, führt das Tiefbauamt während dreier Tage verschiedene Unterhaltsarbeiten auf dem Bundesplatz aus. Unter anderem werden zu Testzwecken Fugen aus neuartigem Material eingebaut, welche den enorm hohen Belastungen und der intensiven Nutzung des Platzes besser standhalten sollen. Der Betrieb des Wasserspiels wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt.

Der Bundesplatz wird durch zahlreiche Anlässe und den Markt überaus intensiv beansprucht. Die Natursteinplatten und die Mörtelfugen müssen periodisch unterhalten werden, damit die Langlebigkeit des Platzes gewährleistet werden kann. Die bestehenden Zementmörtelfugen können indessen in vielen Bereichen des Bundesplatzes den zunehmenden Belastungen nicht mehr standhalten. Aus diesem Grund wird das Tiefbauamt diese Woche an zwei verschiedenen Stellen zu Testzwecken Fugen aus neuartigem Material einbauen.

Ausserdem wird in den kommenden drei Wochen die Dichtheit der Querrinnen im Bereich des Wasserspiels überprüft. Das Wasserspiel auf dem neu gestalteten Bundesplatz ist seit mittlerweile sieben Jahren in Betrieb. Es funktioniert mit einem Rücklaufsystem, welches das Wasser sammelt, aufbereitet und wieder ins System zurückführt. Seit einiger Zeit gibt es allerdings Anzeichen dafür, dass in diesem Kreislauf Wasser verloren geht. Das Tiefbauamt vermutet die Ursache für den Wasserverlust in den fünf Sammelrinnen, welche quer zum Platz verlaufen. In den kommenden drei Wochen werden die Querrinnen deshalb mittels Kunststoffprofilen verschlossen und so abgedichtet. Das Wasser wird stattdessen über die rund um den Platz verlaufenden Sammelrinnen ins System zurückgeführt. Auf diese Weise lässt sich klären, wo die Ursache für den Wasserverlust liegt. Der Betrieb des Wasserspiels wird durch diese Massnahme nicht gestört.

Wasserspiel bleibt normal in Betrieb

Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten wird ferner der Untergrund untersucht: An vier Stellen werden Granitplatten kurzzeitig abgehoben, damit darunter Probebohrungen durchgeführt werden können. Schliesslich werden im Rahmen des jährlichen Unterhalts die Abschlussplatten am Rand des Granitfelds, welche durch die intensiven Aktivitäten auf dem Platz zum Teil verschoben wurden, zurechtgerückt.

Die normalen Betriebszeiten des Wasserspiels (11 Uhr bis 23 Uhr) werden durch diese Arbeiten nicht eingeschränkt: Entweder betreffen sie Bereiche ausserhalb des Wasserspiels oder aber sie werden morgens vor 11 Uhr ausgeführt. Hingegen muss zeitweise mit Lärmimmissionen gerechnet werden. Die Arbeiten dauern – gute Witterung vorausgesetzt – drei Tage, das heisst von morgen Mittwoch bis Freitag. Eine weitere Testfuge im Bereich der Wasserdüsen wird erst im November eingebaut, wenn das Wasserspiel Winterpause hat.

 

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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