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19. August 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Nachtleben

Erfahrungsaustausch in Lausanne

Sowohl in Bern wie in Lausanne beschäftigt das Nachtleben die Öffentlichkeit. Die Stadt Lausanne hat in diesem Frühjahr ein Massnahmenpaket lanciert, um die Sicherheit und Lebensqualität in den betroffenen Quartieren zu verbessern. Gemeinderat Reto Nause hat sich zusammen mit einer Delegation aus Bern vor Ort zu einem Erfahrungsaustausch getroffen.

Lausanne gilt gemeinhin als „Partystadt der Westschweiz“. Jedes Wochenende strömen Tausende von jungen Erwachsenen in die Stadt, um in einem der zahlreichen Klubs zu feiern. In den letzten Jahren kam es deswegen vermehrt zu Problemen. Die Stadt Lausanne hat deshalb im Frühjahr eine Reihe von Massnahmen ergriffen, so unter anderem Sicherheitsauflagen für Klubs und eingeschränkten Alkoholverkauf in Geschäften. Ziel ist, das Lausanner Nachtleben friedlicher und sicherer zu machen, ohne es allzu stark einzuschränken.


Nächtlicher Rundgang in Lausanne

Im Rahmen der Diskussionen ums Berner Nachtleben hat sich Gemeinderat Reto Nause zusammen mit Vertretern von PINTO, der Kantonspolizei Bern, BERNcity, dem Verein Pro Nachtleben sowie der Bar- und Clubkommission am vergangenen Freitagabend mit seinem Amtskollegen Grégoire Junod, weiteren Mitgliedern der Lausanner Stadtverwaltung und der Lausanner Polizei zu einem Erfahrungsaustausch getroffen.

 
Auf dem Programm stand auch ein nächtlicher Rundgang durch die Lausanner Quartiere. „Auch wenn man die Situation in Bern und Lausanne nicht 1:1 vergleichen kann, so ist ein solcher Austausch dennoch sehr wertvoll“, so Reto Nause. Man werde den Besuch nun auswerten und je nach Ergebnis in die Arbeiten zum Konzept Nachtleben der Stadt Bern einfliessen lassen. Auch der Lausanner Sicherheitsdirektor Grégoire Junod betont die Wichtigkeit des Austausches zwischen den verschiedenen Städten in der Schweiz zum Thema Sicherheit. Zudem sei Lausanne zurzeit daran, Beispiele von sozialen Interventionsprojekten zu analysieren, wie es sie in der Deutschschweiz an verschiedenen Orten gebe, so auch in der Stadt Bern mit PINTO.

 

Direktion für Sicherheit Umwelt und Energie

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