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5. Mai 2014 | Gemeinderat, Direktionen

Klimaplattform der Wirtschaft

Eine Berner Erfindung, die Nachahmer findet

Im Jahr 2013 wurden in der Region Bern 72 Klimaschutzprojekte von privaten Unternehmen umgesetzt und dabei mehr als 19'000 Tonnen CO2 eingespart. In den sieben vergangenen Jahren sind insgesamt 381 Projekte zusammengekommen. Das hat Eindruck hinterlassen, auch in Basel: Die erfolgreiche Berner «Klimaplattform der Wirtschaft» wird von Basel übernommen.

Die Klimaplattform der Wirtschaft, ein Projekt der Lokalen Agenda 21 des Amts für Umweltschutz der Stadt Bern, hat im Jahr 2013 wiederum ihren eigenen Rekord gebrochen: Die 54 Partnerunternehmen haben im siebten Jahr neue Ideen gefunden und 72 neue Projekte zur CO2-Reduktion in ihren Unternehmen realisiert. Die eingesparte und anrechenbare Menge CO2 beläuft sich auf 17'374 Tonnen. Das kleinste anrechenbare Projekt – die Anschaffung energieeffizienter Computer – hat dazu beigetragen, 1240 Kilogramm CO2 einzusparen. Der diesjährige «Koloss» bei den Projekten, aus dem Bereich ICT-Lösungen, trägt 15'000 Tonnen zur Gesamtsumme bei.

Auch Basel spart künftig mit
In Basel wird am 21. Mai 2014 eine zweijährige Pilotphase der Klimaplattform der Wirtschaft Region Basel anlaufen. Das Konzept beruht auf dem Berner Vorbild: Unternehmen aus der Region Basel haben sich freiwillig zusammengeschlossen, um einen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen zu leisten. Dass die Klimaplattform der Wirtschaft «kopiert» und somit der Grundgedanke weitergetragen wird, freut die Stadt Bern.

Titel Bearbeitet Grösse
Datei PDF documentKlimaplattform der Wirtschaft Bericht 2013 02.05.2014 2.6 MB

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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