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20. Oktober 2016 | Gemeinderat, Direktionen

Sanierungsprojekt Thunplatz – Ostring: Auf gutem Weg

Der Gemeinderat hat den Auftrag des Stadtrats erfüllt, auf der ganzen Achse des Gesamtprojekts Thunplatz – Ostring einen 1,5 Meter breiten Velostreifen einzuplanen. Zudem wurden die Pläne zur Sanierung des Ostrings aufgrund verschiedener Einsprachen angepasst – nun soll das überarbeitete Plangenehmigungsdossier neu aufgelegt werden.

Im August 2015 bewilligte der Berner Stadtrat einen Projektierungskredit für die Sanierung des Thunplatzes, der Thunstrasse inklusive Burgernziel und des Ostrings. Ziel des Projekts: die Neugestaltung des Strassenraums, mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer insbesondere für den Fuss- und Veloverkehr, bessere Zugänglichkeit zu den öV-Haltestellen inklusive Herstellung der Behindertentauglichkeit. Den Kreditbeschluss verband das Stadtparlament mit dem verbindlichen Auftrag, auf der ganzen Strecke zwischen Thunplatz und Ostring einen Velostreifen mit einer Breite von 1,5 Metern vorzusehen.

Wie die seither getätigten Abklärungen zeigen, kann dieser Auftrag erfüllt werden. Ein 1,5 Meter breiter Radstreifen ist auf der ganzen Achse durchgehend möglich. Er wird teilweise auf der Strasse und teilweise auf dem Trottoir verlaufen – dort nämlich, wo dieses breit genug ist und Fuss- und Veloverkehr mit baulichen Massnahmen getrennt werden können. In diesem Zusammenhang hat der Gemeinderat ausserdem entschieden, eine Planungsvariante weiterzuverfolgen, bei der das Tramhäuschen Burgernziel entfernt wird. Der Erhalt des Gebäudes, das nach Realisierung des Gesamtprojekts keine betriebliche Funktion mehr hat, hätte unverhältnismässig grosse Auswirkungen auf den Verkehrsfluss, die Sicherheit und die Eigentumsverhältnisse. Für den im Tramhäuschen untergebrachten Kiosk, welcher eine wichtige Funktion für das Quartierleben übernimmt, ist im Rahmen der Überbauung des Tramdepots Burgernziel eine Ersatzlösung geplant.

Informationsdienst Stadt Bern

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