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6. September 2016 | Gemeinderat, Direktionen

Stadt Bern unterzeichnet Charta zur Lohngleichheit

Zusammen mit Bund, Kantonen und Gemeinden unterzeichnet die Stadt Bern die Charta «Lohngleichheit im öffentlichen Sektor». Sie bekräftigt damit ihr Engagement zur Förderung der Lohngleichheit in ihrem Einflussbereich.

Anlässlich des 2. Nationalen Treffens von kantonalen und städtischen Regierungsmitgliedern zur Förderung der Lohngleichheit in der öffentlichen Verwaltung lanciert der Bund eine Charta zur Lohngleichheit. Die Charta appelliert an den Vorbildcharakter der öffentlichen Hand und fordert Kantone und Gemeinden dazu auf, ihren Spielraum zur Förderung der Lohngleichheit gezielt zu nutzen.

Bisheriges Engagement weiter stärken

Die Lohngleichheit bildet seit längerem einen Schwerpunkt der Gleichstellungspolitik in der Stadt Bern. Seit 2006 werden die Löhne in der Stadtverwaltung regelmässig auf die Einhaltung des Grundsatzes des gleichen Lohnes für gleichwertige Arbeit überprüft. Mit dem Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2015-2018 hat der Gemeinderat zudem beschlossen, sich in allen städtischen Wirkungsfeldern für Lohngleichheit einzusetzen, dies sowohl als Arbeitgeber als auch bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Er beabsichtigt deshalb, bis 2018 die Einhaltung der Lohngleichheit im Bereich der Beschaffungen und der Leistungsverträge zu kontrollieren und sicherzustellen. Mit der Unterzeichnung der Charta durch Gemeinderätin Ursula Wyss bekräftigt die Stadt, dass sie ihre Vorbildfunktion ernst nimmt und ihr Engagement zu Lohngleichheit weiter ausbauen möchte.

Informationsdienst Stadt Bern

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