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«Win3» - 3 Generationen im Schulzimmer

Seniorinnen und Senioren stellen sich einer Klasse zur Verfügung und unterstützen die Lehrperson bei der Arbeit. Eine Zusammenarbeit entsteht immer auf Initiative der Lehrpersonen. Denn die Beteiligung an «Win3» ist für die Lehrpersonen freiwillig. «Win3» ist für die Stadt Bern und alle Beteiligten ein Gewinn.

Kinder im Schulzimmer
Bild Legende:

Durch das Engagement der Seniorinnen und Senioren während einer bis zwei Lektionen in einer Klasse begegnen sich drei Generationen im Schulalltag.

«Win3» bedeutet, dass die Begegnung von Seniorin oder Senior, Klassenlehrperson und Schülerinnen und Schüler für alle eine Bereicherung, eben eine Win-win-win-Situation, darstellt.

Die Stadt Bern führt das Angebot bereits seit den Schuljahr 2007/08. Sie arbeitet hierfür mit Pro Senectute zusammen. Die Pro Senectute ist für die Suche nach geeigneten Frewilligen zuständig, führt sie in ihre Aufgabe ein und begleitet sie.

Die Beteiligung an «Win3» ist für die Lehrpersonen freiwillig. Eine Zusammenarbeit mit einer Seniorin oder einem Senior entsteht nur auf Initiative der Lehrpersonen selber.
Die Stadt Bern hat bisher durchwegs positive Erfahrungen gemacht. Lehrpersonen werden entlastet, Schülerinnen und Schüler profitieren von den Erfahrungen der älteren Menschen. Die Seniorinnen und Senioren werden in der Schule gebraucht und gleichzeitig haben sie so die Gelegenheit, die junge Generation besser kennen zu lernen.
 
Weitere Informationen:
siehe unter «Zuständige Stelle»
oder
Pro Senectute Region Bern
Telefon + 41 31 359 03 03

Unterlagen zu «Win3»: 

Weitere Informationen.

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