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Saatkrähen

Saatkrähen sind imposante Rabenvögel. Sie sind gross, sie sind gesellig und sehr kommunikativ. Da dies zu Konflikten geführt hat, hat die Stadt Bern in den vergangenen Jahren verschiedene Vergrämungsmassnahmen getestet. Erfahren Sie hier, wie die Ergebnisse aussehen.

Saatkrähen ernähren sich zwar auf dem Land, schlafen jedoch gerne auf grossen Bäumen in der Stadt. Sie brüten bevorzugt in Kolonien, gehen schwarmweise auf Nahrungssuche und übernachten an einem gemeinsamen Schlafplatz. Die Anzahl der Saatkrähen hat in der Schweiz in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, so auch in den besonders betroffenen Städten Bern und Basel. Oft fühlen sich Anwohnerinnen und Anwohner insbesondere während der Brutzeit durch die lautstarke Kommunikation der Saatkrähen sowie aufgrund von Verschmutzungen durch den Kot unter den Brutbäumen belästigt.

Die Saatkrähe war in der Schweiz bis vor kurzem geschützt. Mit der Revision der Eidgenössischen Jagdverordnung im Jahr 2012 wurde der Schutzstatus der Saatkrähen aufgehoben. Die Stadt testet daher seit 2013 verschiedene Vergrämungsmethoden.

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Datei PDF documentMerkblatt Saatkraehen 2014 (PDF, 350 KB)

Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern / Fachstelle Natur und Ökologie

Ihre Ansprechpersonen zum Thema Saatkrähen:

Sabine Tschäppeler
Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie
Tel. +41 31 321 75 28

Wildhüter
Thomas Schwarzenbach
Jagdinspektorat des Kantons Bern
Tel. +41 800 940 100 

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