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Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik

Die Liegenschaften des Finanzvermögens der Stadt Bern befinden sich grösstenteils im Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik. Mit Hilfe des Fonds sollen Grundstücke für den Wohnungsbau erworben, Wohnungsbau gefördert und durch die Teilnahme am Boden- und Wohnungsmarkt Spekulationen und Preissteigerungen bekämpft werden.

Das Foto zeigt die Liegenschaft an der Aarstrasse 62. Vorne fliesst die Aare, im Hintergrund ist die Altstadt gut zu erkennen
Bild Legende:
Seit 1936 im städtischen Besitz: Die Liegenschaft an der Aarstrasse 62 wurde 2017 im Auftrag des Fonds saniert

Der Fonds ist ein gemeindeeigenes Unternehmen mit Sonderrechnung. Er wurde 1985 im Zuge einer Stadtberner Volksabstimmung geschaffen, um bestmögliche Voraussetzungen für eine zeitgemässe, soziale und wirtschaftlich optimierte Wohnbaupolitik zu schaffen. Die rechtliche Grundlage für den Fonds bildet das Reglement (PDF, 37.2 KB) über die Boden- und Wohnbaupolitik der Stadt Bern. Mehr zur Entstehungsgeschichte des Fonds

Liegenschaften im Finanzvermögen

Liegenschaften, die sich im Finanzvermögen befinden, werden nicht unmittelbar zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben benötigt. Sie dienen in erster Linie als Finanzanlage zur Werterhaltung und zur Sicherung eines angemessenen Vermögensertrags. Liegenschaften des Fonds auf dem Stadtplan

Betriebskommission des Fonds

Die strategisch ausgerichteten Geschäfte des Fonds werden durch die politisch zusammengesetzte Betriebskommission des Fonds beaufsichtigt. Mehr zur Betriebskommission 

Strategie des Fonds

Der Fonds strebt ein Wohnungsangebot für verschiedene Bedarfsgruppen an. Prioritäten werden in den marktergänzenden Bereichen «Günstiger Wohnraum», «Familienwohnungen», «Wohnen im Alter / Generationenwohnen», «Wohnen für benachteiligte Personen» und «Innovative Wohnformen» gesetzt. Mehr zu Strategie

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