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2026 vergangene Veranstaltungen

Archiv der Veranstaltungen, welche im 2026 durchgeführt wurden

Wann? 

Mittwoch, 25. Februar 2026, 20.00 Uhr

Freitag, 27. Februar 2026, 20.00 Uhr

Samstag, 28. Februar 2026, 20.00 Uhr

Wo? Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22, 3011 Bern
Für wen? Für alle interessierten Personen
Organisator*in: Schlachthaus Theater Bern
Zugänglichkeit: Hindernisfreier Zugang, Hindernisfreie All-Gender-Toiletten
Kosten: Einheitspreis: Fr. 17.00 Fanpreis: Fr. 30.00 U18: Fr. 10.00
Anmeldung erforderlich? Nein, aber Vorverkauf empfohlen. Tickets gibt es hier.

Veranstaltungsbeschrieb

«Wie die Fliegen» von collectif barbare / Krähenbühl&Co im Schlachthaus Theater Bern hin. Das Stück verhandelt Feminizid aus einer männlichen Perspektive in einer Science-Fiction-Erzählweise und setzt sich kritisch mit toxischer Männlichkeit und gesellschaftlicher Gewalt auseinander.
Für «Wie die Fliegen» liessen sich Astride Schlaefli und Sebastian Krähenbühl von Alice B. Sheldons dystopischer Erzählung «The Screwfly Solution» von 1977 inspirieren. Unter dem Pseudonym James Tiptree Jr. verfasste Sheldon zahlreiche Romane und Erzählungen und zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen der feministischen Science-Fiction.

Das Stück richtet sich an alle, die Musik und Science-Fiction mögen und sich für Fragen von Männlichkeit, Macht und feministischen Perspektiven interessieren

Weitere Informationen und Tickets unter Schlachthaus Theater Bern.

  • Wann? Mittwoch, 25. Februar 2026, 18.00 – 20.00 Uhr
  • Wo? Online
  • Für wen? Für alle interessierten Personen
  • Organisator*in: feministische fakultät

Anmeldung und Kosten

Inhalt 

Antje Schrupp liest aus ihrem aktuellen Buch «Unter allen Umständen frei» und diskutiert die feministischen Ansätze mit den Teilnehmerinnen. Zita Küng moderiert die Veranstaltung.

Antje Schrupp nimmt Anstösse auf und zeigt, wo heute die Diskussionslinien in den feministischen Konzepten und Diskussionen verlaufen. Wir lernen von drei Frauen, wie damals intersektional gedacht und auch gehandelt wurde: Hautfarbe, Herkunft, Religion, Schicht – sie wussten aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn verschiedene Formen von Diskriminierung zusammenwirken und haben das politisch umgesetzt.

Mehr Informationen gibt es auf der Website der feministischen fakultät.

Wann? Donnerstag, 19. Februar 2026, 18.15 – 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Wo? Festsaal, Erlacherhof, Junkerngasse 47, 3011 Bern
Für wen? Für alle interessierten Personen
Organisator*in: Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen
Gesprächspartner*innen: Fabian Ceska
Zugänglichkeit: Zugang mit Rollstuhl zum Veranstaltungsraum gewährleistet, geschlechterinklusive universal Toilette vorhanden
Gebärdensprache: Übersetzung in Gebärdensprache möglich. Bitte bei der Anmeldung angeben.
Kosten: Kostenlos

Inhalt Kamingespräch 

Migränntlichkeit – Eine intersektionale Perspektive auf Männlichkeiten
Wenn über Männlichkeiten* gesprochen wird, steht oft «die Herkunft» im Mittelpunkt, während patriarchale Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen aus dem Blick geraten.

Das Kamingespräch «Migränntlichkeit» lädt dazu ein, diese Zusammenhänge kritisch zu beleuchten. Gemeinsam fragen wir, wie Vorstellungen von Männlichkeit mit Rassismus, Migration und Zugehörigkeit verknüpft sind – und was passiert, wenn diese Themen gegeneinander ausgespielt werden.

Zu Gast ist Fabian Ceska, der in seiner Arbeit intersektionale Perspektiven auf Männlichkeiten erforscht. Er spricht darüber, wie wir über Männlichkeit sprechen können, ohne zu spalten – und wie Vielfalt sichtbar und gerecht gemacht werden kann.

Migränntlichkeit – Eine intersektionale Perspektive für die Jugendarbeit. Workshop mit Fabian Ceska von Detox Identity.

19. Februar 2026, 13.15 - 17.15 Uhr, Erlacherhof, Junkerngasse 47, 3011 Bern

In der kritischen Auseinandersetzung mit Männlichkeiten* schleichen sich häufig rassistische Narrative ein. Zu oft wird sexistisches und queerfeindliches Verhalten vorschnell mit Herkunft erklärt, anstatt patriarchale Strukturen wirklich zu hinterfragen. So entsteht ein «Wir» und «die Anderen», während die eigentlichen Ursachen unberührt bleiben. Dieser Workshop setzt genau hier an und bietet einen geschlechterreflektierten Ansatz, um pädagogisch zu Männlichkeiten zu arbeiten – ohne dabei Rassismus zu reproduzieren. Denn wer mit jungen Menschen arbeitet, trägt Verantwortung für faire und diskriminierungsfreie Bildungsräume. Die Teilnehmenden reflektieren eigene Prägungen und bekommen ein wertschätzendes Verständnis für die Lebensrealitäten migrantischer Männer* mit. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Strategien, um diese rassismussensibel zu fördern und antisexistisch zu fordern. Der Workshop wird organisiert von der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen und richtet sich an Lehrpersonen, Sozialpädagog*innen und weitere Interessierte. Im Anschluss des Workshops ist Fabian Ceska um 18.15 Uhr zu Gast beim Kamingespräch zur Gleichstellung.

 

Bild Legende:

What is Love? Pub Quiz zum Valentinstag

Am (vermeintlich) romantischsten Tag des Jahres stellen wir uns die Frage: Wann ist es Liebe? Und ab wann ist es Gewalt?

Valentinstag: Rote Rosen, Pralinen, Dinner bei Kerzenlicht?


Die Präventionsprojekte gegen geschlechtsspezifische Gewalt, Bern schaut hin und Tür an Tür, bieten zusammen eine Alternative zum stereotypischen Valentinstag an.

Im Stellwerk Bern laden wir zu Pub Quiz, Apéro und Austausch ein. Wir stellen uns die Frage «What is Love?» Wann ist es eigentlich Liebe? Und wo beginnt Gewalt? Die Quizfragen rund um Romantik, die in Übergriffigkeit kippt, liefern Gesprächsstoff.

Für alle, die den Valentinstag lieber als Anstoss zur Reflexion über veraltete Rollen und Rituale nutzen möchten und darin ihr Glück finden.

Anmeldung:
tuerantuer@bern.ch
gleichstellung@bern.ch

Datum: Samstag, 14. Februar 2026
Zeit: 16.00 bis ca. 18.00 Uhr

Ort
Stellwerk Bern
Parkterrasse 16
3012 Bern

Weitere Informationen.

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