Donnerstag / 26. März
Eine Geschichte in vielen Sprachen
Zum Einstieg wird eine Geschichte in mehreren Sprachen erzählt – dies dient als Aufwärmphase und fördert das gegenseitige Kennenlernen. Die Teilnehmenden können dabei selbst entscheiden, welche Sprache sie hören möchten. Es handelt sich um ein offenes, interaktives Format, bei dem das Publikum, Kinder und Erwachsene in die Geschichte einbezogen werden. Nach dem Erzählen der Geschichten tauschen sich die Teilnehmenden über kulturell geprägte Unterschiede, Hindernisse und Ausschlüsse in der Freizeitgestaltung aus.
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Was |
Lesung und Gespräch |
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Wann |
Donnerstag, 26.3.2026, 14.00 – 16 Uhr |
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Wo |
Kornhausbibliothek Länggasse, Vereinsweg 27 |
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Wer |
Brikela Andrea |
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Veranstaltungslink |
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Sprache |
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Zugänglichkeit |
Rollstuhlgängig |
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Anmeldung |
Teilnahme ohne Anmeldung |
Privilegien-Rennen
Privilegien wahrnehmen, anerkennen und reflektieren
Das Beratungsangebot gggfon - Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus und die Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen der Stadt Bern sind mit dem Stopp-Rassismus-Kiosk in der Stadt Bern präsent. Die Angebote der beiden Fachstellen werden vorgestellt, gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit in den Austausch zu kommen und Fragen zu stellen.
Zur vollen Stunde findet jeweils das Privilegien-Rennen statt. Die Aktivität soll rassistische Diskriminierung in der Freizeit thematisieren und dazu anregen, die Positionen in der Gesellschaft und die (fehlenden) Privilegien zu reflektieren.
In der Zeit zwischen den Spielsequenzen, darf an einem Glücksrad gedreht werden. Entweder trifft das Los auf eine Frage zum Thema «Rassismus und Freizeit» oder auf einen kleinen Gewinn. Die Fragen bieten eine Diskussionsgrundlage, um über Rassismus und jegliche Diskriminierung zu sprechen.
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Was |
Stand und interaktives Spiel |
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Wann |
Donnerstag, 26. März 2026, 14.00-18.00 Uhr |
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Wo |
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Wer |
gggfon – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen der Stadt Bern |
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Sprache |
Deutsch |
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Zugänglichkeit |
Rollstuhlgängig |
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Anmeldung |
Keine Anmeldung erforderlich. Bei Fragen: mail@gggfon.ch |
Zwischen Antisemitismus und Toleranz: Jüdisches Leben in Bern von gestern bis heute
Stadtrundgang für (angehende) Fachpersonen der Bildung & weitere Interessierte
In diesem Rundgang werfen wir Schlaglichter auf die Geschichte jüdischen Lebens in Bern und schlagen den Bogen zu aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen. Wir diskutieren, wie sich Antisemitismus im Laufe der Zeit wandelt und warum es wichtig ist, genau hinzusehen und Ausgrenzungen und Hassrede zu bekämpfen.
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Was |
Stadtrundgang |
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Wann |
Donnerstag, 26.3.2026, 17 – 19 Uhr |
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Wo |
Stadtzentrum. Treffpunkt wird den Teilnehmenden vor dem Rundgang bekannt gegeben. |
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Wer |
Allianz gegen Antisemitismus, in Kooperation mit StattLand sowie Dozierende der Pädagogischen Hochschule Bern und St. Gallen |
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Sprache |
Deutsch |
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Zugänglichkeit |
Wir bewegen uns im Stadtzentrum. Mit gängigen Hindernissen wie Schwellen, Stufen sowie Pflastersteinen ist zu rechnen. Keine Treppen. |
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Anmeldung |
Zielgruppe: (Angehende) Fachpersonen der Bildung |
Gemeinsam gegen Hassdelikte
Recht, Prävention und Handlungsmöglichkeiten gegen Hassdelikte in der Freizeit
Der Workshop behandelt rassistische Vorfälle im Freizeitbereich, ihre rechtliche Einordnung und die Rolle der Polizei bei der Bekämpfung von Hassdelikten. Hervorgehoben wird, dass Betroffene nicht allein sind: Sie kennen ihre Rechte und wissen, wo sie Unterstützung finden. Beobachtende erhalten Impulse für umsichtiges Handeln im Sinne der Zivilcourage. Die abschliessende Austauschrunde bietet Raum für Fragen, Erfahrungen und Dialog. Der Workshop richtet sich sowohl an von Rassismus betroffene wie auch an nichtbetroffene Personen.
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Was |
Workshops |
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Wann |
Donnerstag, 26.3.2026, 19 – 21 Uhr |
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Wo |
Veranstaltungsort in der Innenstadt wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben |
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Wer |
Kantonspolizei Bern, Prävention Fachstelle Brückenbauer |
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Sprache |
Deutsch |
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Zugänglichkeit |
Rollstuhlgängig |
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Anmeldung |
Anzahl Teilnehmende ist beschränkt, Anmeldung ist obligatorisch, spätestens bis 23. März 2026 an: brueckenbauer@police.be.ch |
