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Diskriminierung und Rassismus

Hier erfahren Sie, was die Stadt Bern konkret gegen Rassismus und Diskriminierung tut und wo Sie Unterstützung und weitere Informationen zu den genannten Themenfeldern bekommen.

Meldestelle und Beratung bei Rassismusvorfällen

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Haben Sie einen rassistischen Vorfall erlebt oder beobachtet? Glauben Sie, rassistisch diskriminiert worden zu sein? Beim gggfon - Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus können Sie den Fall melden und bekommen Unterstützung und Beratung. Meldungen werden per  oder Telefon (+41 31 333 33 40) entgegen genommen. Das gggfon unterstützt und berät Betroffene, Interessierte und Behörden kostenlos bei Fragen zu Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Zivilcourage.

Handlungsmöglichkeiten

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Sprachlos? Sechs gute Reaktionen auf Alltagsrassismus

Waren Sie auch schon in der Situation, dass Sie auf eine diskriminierende Äusserung oder Handlung reagieren wollten, aber nicht wussten wie? Die sechs Tipps in diesem  Handout  (PDF, 380.6 KB) unterstützen Sie dabei, bei rassistischen Situationen – besonders im privaten Umfeld – zu intervenieren. 

Was tun bei rassistischen Äusserungen? Tipps für den öffentlichen Raum

Im öffentlichen Raum auf eine rassistische Äusserung zu reagieren, erfordert Zivilcourage und Mut. Die Tipps in diesem  Handout  (PDF, 300.7 KB) helfen Ihnen dabei, die richtigen Worte und die richtige Reaktion zu finden. Das Papier wurde von der Integrationsförderung der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Integration erstellt. 

Merkblatt Einlassverweigerung

Es kommt vor, dass Menschen wegen ihrer Herkunft nicht in eine Bar oder einen Club eingelassen werden. Die Gewerbepolizei der Stadt Bern, die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR und das gggfon haben ein Merkblatt und eine Checkliste zur Problematik erarbeitet – sie erläutern konkret, in welchen Fällen eine Eintrittsverweigerung zulässig oder eben unzulässig ist. In der Stadt Bern erhalten Club- und Barbetreiberinnen und -betreiber die Papiere von der Gewerbepolizei.

Polizeiliche Personenkontrollen: Informationsflyer

Der dreisprachige Flyer informiert über Rechte und Pflichten bei Personenkontrollen durch die Polizei. Er wurde vom Swiss African Forum, dem gggfon und der Kantonspolizei Bern erarbeitet. 

Rassismus und rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

Logo zu Flyer Rassismus am Arbeitsplatz
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Rassismus kann in vielen verschiedenen Formen und Situationen auftreten – auch am Arbeitsplatz. Die Stadt Bern toleriert keine rassistische Diskriminierung – weder im Team noch von oder gegenüber der Kundschaft. In diesem Merkblatt (PDF, 183.8 KB)erfahren Sie, wie Sie auf rassistisches Verhalten am Arbeitsplatz reagieren können. 

Leitfaden diskriminierungsfreie Kommunikation

Warum nicht mal Gashi und Rodriguez statt Müller und Meier? Im Leitfaden «diskriminierungsfreie Kommunikation» finden Sie konkrete Tipps und Hinweise, wie Sie in Ihrer Kommunikation einer vielfältigen Gesellschaft gerecht werden.

Die Stadt Bern bekennt sich zu einer diskriminierungsfreien und geschlechtergerechten Kommunikation und liefert mit dem Leitfaden ein konkretes Instrument dazu.

Was macht die Stadt Bern gegen Rassismus?

Im Leitbild zur Integrationspolitik von 2010 ist der Diskriminierungsschutz explizit verankert. Seit 2009 ist die Stadt Bern Mitglied der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus ECCAR.

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Aktionswoche gegen Rassismus

Die Aktionswoche gegen Rassismus wurde 2011 von der Stadt Bern lanciert, um breit für die Problematik von Diskriminierung und Rassismus zu sensibilisieren. Die Aktionswoche findet jeweils im März statt. Sie besteht aus einer Kampagne im öffentlichen Raum und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, das mit Organisationen der Zivilgesellschaft auf die Beine gestellt wird. Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie auf der Kampagnenwebsite www.berngegenrassismus.ch

Weitere Informationen zum Thema

Wollen Sie mehr wissen?

Rufen Sie uns an (+41 31 321 60 36) oder schreiben Sie eine E-Mail an integration@bern.ch, wir helfen Ihnen gerne.

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