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Urban Gardening

Haben Sie Freude am Pflanzen, Pflegen und Ernten von Gemüse & Co., besitzen aber keinen Garten? Dann ist Urban Gardening vielleicht das Richtige für Sie. Praktisch vor der Haustüre und auf städtischer Fläche können Sie als Hobby-Gärtnerin oder -Gärtner Tomaten, Kräuter und Blumen anbauen. Hier treffen Sie Nachbarn, tauschen sich aus und beobachten, wie das eigene Essen wächst.

Urban Gardening – was ist das?

Urban Gardening bezeichnet die gärtnerische Nutzung städtischer Flächen. Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner pflanzen hier Blumen, Kräuter und Gemüse auf unkonventionelle Weise an. Wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Projekten: Sie wohnen in unmittelbarer Nähe.

Der urbane Gartenbau ist weltweit im Trend: Von Kalifornien bis Moskau, aber auch in Bern, spriesst immer mehr Grünes aus ausgemusterten Gemüsekisten, alten Einkaufswagen und Jutesäcken.

So werden Sie selbst zum Urban Gardener

Möglicherweise gibt es in Ihrer Nachbarschaft bereits einen urbanen Garten, dem Sie sich anschliessen können. Weiter unten finden Sie alle aktuellen Projekte.

Vielleicht haben Sie aber auch selbst spannende Ideen für ein neues städtisches Gemüsebeet. Wir unterstützen Sie gerne mit Tipps bei der Umsetzung. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. 

Hier blühen die urbanen Gärten von Bern

In Bern wächst an verschiedenen Stellen frisches Bio-Gemüse. Und dies mitten im städtischen Gebiet. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellen Projekte:

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Alte Feuerwehr Viktoria: Die ehemalige Feuerwehrkaserne bietet Gartenbegeisterten eine urbane Oase. In den rund 60 Palettkisten im Innenhof befinden sich nebst Futterpflanzen für Bienen und Schmetterlinge zahlreiche Gemüsesorten, die der Selbstversorgung dienen sollen.

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Lorrainepark: Im Lorrainepark können Quartierbewohnende seit Sommer 2014 eine kleine Parzelle pachten. Ob eigenes Gemüse, selbst gezogene Blumen oder Kräuter ‒ Einsteiger erhalten hier die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Langjährigen Gärtnerinnen und Gärtnern bieten die Parzellen eine willkommene Alternative zum Familiengarten.

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Ralligplatz: Auf dem Ralligplatz unterstützt Stadtgrün Bern eine Initiative der Quartierbewohnenden. Diese hat zum Ziel, das Blühangebot für Schmetterlinge und
weitere bestäubende Insekten zu fördern. Dazu werden einerseits einheimische Blumen in mobile Behälter gepflanzt, andererseits wird auch die Pflege des bestehenden Grünraums angepasst: Stadtgrün Bern verzichtet versuchsweise auf das Mähen des Grünstreifens entlang der Neufeldstrasse sowie auf das Jäten des Mergelplatzes. So sollen sich die von den Anwohnenden angesäten und gepflanzten Arten optimal entfalten können.

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Lorrainestrasse: Im Innenhof der Lorrainestrasse 15 hatte Stadtgrün Bern das Pilotprojekt für mobile Gärten gestartet. Mit Erfolg konnte hier gezeigt werden, dass mobile Gärten auch an Standorten möglich sind, an denen sonst kein Gemüse wächst.

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Lueg übere Zuun ‒ Markuskirche:  Als Kirche dem sorgfältigen und bewussten Umgang mit der Natur verpflichtet, hat die Kirchgemeinde der Berner Markuskirche in diesem Jahr ein mobiles Gartenprojekt durchgeführt. Auf der sonnseitigen Wiese bei der Kirche hat sie palettengrosse mobile Gärten eingerichtet, die von Gemeindemitgliedern gepachtet werden können.

Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern Telefon +41 31 321 75 22

Ihre Ansprechperson:

Philippe Marti
Bereichsleiter Familiengärten

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