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Familie und Gesundheit

Vorsorge, Impfungen, Ernährung, psychisches und soziales Wohlbefinden – hier finden Familien Auskunft zu gesundheitlichen Fragen.

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern ist die zuständige Fachstelle für Fragen zur Gesundheitsvorsorge und -beratung sowie zu Gesundheitsförderung und Prävention.

Kennen Sie den praktischen Ratgeber zu Krankheit und Notfällen bei Kindern der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie? Er steht Ihnen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Wir empfehlen, ihn zu lesen, auszudrucken und aufzubewahren.

Kinderärztinnen und -ärzte, Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen

Wir empfehlen, dass jedes Kind eine eigene Kinder- oder Hausärztin, einen eigenen Kinder- oder Hausarzt hat.  Bitte beachten Sie auch die Liste von Kinderärztinnen und -ärzten in der Stadt Bern. Mit den Vorsorge-Untersuchungen soll allen Kindern eine gesunde Entwicklung ermöglicht werden. Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie empfiehlt zwölf Termine für Kontrolluntersuchungen: erste Lebenswoche, 1 Monat, 2 Monate, 4 Monate, 6 Monate, 9 oder 12 Monate, 18 Monate, 24 Monate, 4 Jahre, 6 Jahre, 10 Jahre und 14 bis 16 Jahre.

Vorsorgeuntersuchungen

Mit den schulärztlichen Untersuchungen im Kindergarten, in der 4. und 8. Klasse sollen zusätzlich möglichst günstige gesundheitliche Voraussetzungen für gutes Lernen und eine gute Schulzeit geschaffen werden. Zudem soll sichergestellt werden, dass alle Kinder die Möglichkeit erhalten, optimal geimpft zu sein. Die Kosten der schulärztlichen Untersuchungen werden durch die Gemeinde übernommen.

Impfungen

Einen guten Einstieg bietet die Webseite Kinder impfen, ja wieso?.
Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt folgende Impfungen für:

Mit dem elektronischen Impfausweis haben Sie jederzeit Zugriff auf ihr Impfdossier.

Stillen

Ihre Krankenkasse übernimmt bis zu drei Stillberatungen. Das Inselspital bietet neben den Beratungen auch eine 24-Stunden-Hotline für Notfälle rund ums Stillen an: Tel. 031 632 11 86. Informationen finden Sie auch beim Berufsverband der Schweizerischen Stillberaterinnen.

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Frühe Förderung

Die Stadt Bern setzt sich dafür ein, dass alle Kinder schon in den ersten Jahren wichtige Erfahrungen machen können. Das «Frühförderungsprogramm primano – für einen guten Start» gewährleistet die gesunde Entwicklung der Kleinsten.Wenn Sie unsicher sind in Bezug auf die Entwicklung Ihres Kindes, wenden sie sich an Ihre/n Kinderarzt/ärztin oder auch an den Früherziehungsdienst des Kantons Bern. Sie finden hier Beratung zu Entwicklungs- und Erziehungsfragen und Unterstützung. Siehe auch auf unserer Familienplattform die Seite zur Frühförderung.

Medizinische Angebote während der Schulzeit

Der schulärztliche Dienst kümmert sich um die Gesundheit in der Schule. Er führt Schulärztliche Untersuchungen mit Beratungen und bei Bedarf auch mit Spezialuntersuchungen durch. Die Untersuchungen unterstehen der ärztlichen Schweigepflicht. Der schulärztliche Dienst berät Eltern, Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen, er informiert und erstellt allgemein zugängliche Merkblätter, z. B. zur Bekämpfung von Läusen. Er kontrolliert und verabreicht auf Wunsch ausstehende Impfungen.

Der schulzahnärztliche Dienst führt nicht nur die jährlichen Zahnuntersuchungen bei Schülerinnen und Schülern durch, sondern bietet unter anderem auch Frühberatungen für Kinder ab dem 3. Lebensjahr und prophylaktische Beratungen und Massnahmen an.

Gesundheitsförderung und Prävention an Schulen

Bildung ist wichtig. Gesundheit auch. Idealerweise gehen beide Aspekte Hand in Hand. Damit Kinder und Jugendliche ihr volles Potenzial ausschöpfen können und Lehrpersonen gerne unterrichten, braucht es Schulen mit einem gesunden Klima. Und genau hier setzt die Fachstelle schulische Gesundheitsförderung und Prävention an. Hier finden Sie auch mehr zu Ernährung und Bewegung, Suchtprävention und digitale Medien und zu Lebenskompetenzen.

Sexuelle Gesundheit

Sexualität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ein zentraler Bestandteil seiner Identität. Ein positives Körperbewusstsein, eine gute Körperwahrnehmung sowie eine hohe Selbst- und Sozialkompetenz sind wichtige Voraussetzungen für eine gesunde altersgerechte sexuelle Entwicklung.
Alle Schülerinnen und Schüler der Stadt Bern besuchen während ihrer Schulzeit im Rahmen des regulären Unterrichts folgende Angebote:

Die Berner Gesundheit (BEGES) ist im Kanton Bern die zentrale Fachstelle rund um die sexuelle Gesundheit.

Soziale Probleme in der Schule

Die Schulsozialarbeit ist die Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler bei sozialen Fragen, Problemen und Krisen. Die Angebote können von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern oder Betreuungs- und Lehrpersonen kostenlos in Anspruch genommen werden.

Gesundheitsförderung im Familienalltag

Kleinkind mit Kissen in einer grossen Schachtel
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Verschiedene Tipps und Unterstützungsangebote zur Gestaltung eines gesunden Familienalltages finden Sie auf der Seite Gesundheitsförderung im Familienalltag.

Wohnprobleme

Es gibt es Menschen, die aus gesundheitlichen oder sozialen Gründen mit dem Alltag nicht (mehr) zurechtkommen. Das Gesundheitsinspektorat ist die Kontaktstelle für Wohnverwahrlosung und Wohnhygiene und hilft weiter.

Weitere Informationen.

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